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Sonntag, 3. August 2014

Im Falle Das Volk gegen Bergoglio et al. (Prozessliste Nr. 18072014-002) Urteil des Gerichtsmagistrate



Im Falle Das Volk gegen Bergoglio et al.
(Prozessliste Nr. 18072014-002)
Urteil des Gerichtsmagistrate
Mehrheitsentscheidung mit einer abweichenden Meinung

Herausgegeben in der Anwaltskanzlei, Freitag, 18. Juli 2014

Das einstimmige Urteil des Gerichtes ist die Schuldigsprechung von den Hauptangeklagten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Justin WELBY im Sinne der Anklage wegen Deckung von und Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschheit, inklusive Mord und Menschenhandel und persönliche Involvierung in diese Verbrechen. Ihre Schuld wurde kompetent vorgetragen und bewiesen ohne Zweifel offen zu lassen.
Die Verweigerung der Angeklagten auf die rechtmäßigen Vorladungen zu reagieren, Einspruch gegen die Anklagen zu erheben oder eine Gegenklage in eigener Verteidigung zu erheben, veranlasste das Gericht dieses Schweigen als de facto „pro confesso“ Plädoyer aufzunehmen, als Bestätigung der Anklage. Laut Präzedenzfall ist „pro confesso“ – die Verweigerung in einem Rechtsfall mit profunder Wichtigkeit Stellung zu nehmen – die rechtliche Basis für die Schuldigsprechung der Verantwortlichen von Kirche und Staat und die Entziehung ihres Amtes. (The People in Parliament v. Charles Stuart, January 3, 1649)
In diesem Präzedenzfall begründet sich auf das Hohe Gericht von England, etabliert durch das englische Parlament, nachdem das Schweigen der Herrscher von Kirche und Staat in Falle einer Anklage ihres eigenen Volkes einem Geständnis im Sinne der Anklage gleich kommt  (22. Januar 1649).
Einer unserer Kollegen unterbreitete eine davon abweichende Meinung:
Während er zwar mit dem Urteil der drei Angeklagten im Sinne der Anklage übereinstimmt, argumentiert jener Richter, dass „pro confesso“ nur Anwendung findet, wenn keine weiteren Möglichkeiten existieren, die Ausübung von Tyrannei und Aggressionen dieser Herrscher gegen das eigene Volk zu unterbinden, wie es im englischen Präzedenzfall des 17. Jahrhunderts der Fall war.
Der nonkonforme Kollege argumentiert, dass der primäre Bezug auf „pro confesso“ die eigentliche Schuld der Verbrechen zur Auslegungssache macht, wobei das Urteil zu einer bloßen Formalität wird. Es folgt das wörtliche Zitat unseres Kollegen:
“Die überwältigende Schuld dieser Führer für unsagbare Verbrechen erfordert, dass wir sie nicht einfach aufgrund einer verwaltungsmäßigen Formalität, sondern rein aufgrund der Beweislast verurteilen, so dass die Schuld kristallklar für die Nachwelt ersichtlich ist.“
Das Gericht hat diese abweichende Meinung in das finale Urteil mit aufgenommen.
Daraus ergibt sich das einstimmige Urteil des Gerichtes:
1.    The Die Angeklagten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Justin WELBY sind schuldig im Sinne der Anklage aufgrund zweier Anklagepunkte: Organisieren von, Beihilfe zu und Ermöglichung von Verbrechen gegen die Menschheit, darunter Mord und Menschenhandel und persönliche Teilnahme an den Routinen ritueller Vergewaltigung, Folter und Kindesmord.
2.       Die Angeklagten sind zu lebenslanger Haft verurteilt, ohne Möglichkeit auf Pardon und Haftaussetzung, und dem Verwirken ihrer Besitztümer und ihrer Autorität.
3.    Die vereidigten Sheriffs des Gerichts und ihre verbündeten direkten Aktionseinheiten, die vom Gericht am 1. Juni 2014 etabliert wurden, sind dazu angewiesen die Angeklagten umgehend zu Gewahrsam zu nehmen und in den zugeteilten Räumlichkeiten des Gerichts zu inhaftieren. Dazu kommt das Einziehen derer Besitztümer. Die Öffentlichkeit wird aufgefordert die Sheriffs in dieser Aufgabe zu unterstützen. Ein offener internationaler bürgerlicher Haftbefehl dieser Angeklagten wird vom Gericht innerhalb 48 Stunden ab Gerichtsbeschluss ausgestellt werden.
4.    Das Gericht wird eine vollständige öffentliche Erklärung herausgeben, um klar zu machen, dass die Verurteilung der Angeklagten komplett aufgrund harter Fakten und Beweisen vollzogen wurde, und dass die „pro confesso“ Regelung einen ergänzenden Faktor, aber nicht die Basis der Verurteilung darstellt.
5.    Zusätzlich, um darauf hinzuweisen, dass dieses Urteil sich nicht nur auf die Top-Offiziellen dieser mörderischen Regime beschränkt, wird am 1. September 2014 eine fortwährende und permanente Untersuchung vom Gericht eingeleitet. Dadurch werden die Ermittlung weiterlaufen und auch andere, die in diesen Verbrechen involviert sind, können haftbar gemacht. Diese Untersuchung wird unter dem Titel The Permanent Commission into Child Trafficking and Ritual Sacrifice (“Die permanente Kommission in Sachen Kinderhandel und Ritualmord”) laufen und dazu ermächtigt sein, gerichtliche Vorladungen und Inhaftierung auszusprechen und vor dem Gericht Urteile zu fällen. Die Kommission wird von internationalem Einzugsgebiet sein, ohne zeitliche Beschränkung, und wird sich nach Kooperation mit Regierung, internationaler Agenturen und Polizeikräften umsehen, mit dem Ziel, den Handel, die rituellen Foltern und Morde von Kindern für immer zu unterbinden.
6.    Um diese Kommission, ihre Augenzeugen, Beamte und Beweismaterialien zu schützen, werden die Aufzeichnungen dieses Gerichtsfalls „Das Volk gegen Bergoglio et al.“ ab nun versiegelt sein. Ausnahmen können durch spezielle einstimmige Autorisierungen des Gerichts gewährt werden. Die Jury Mitglieder, die bislang in die Gerichtsprozesse einbezogen waren, sind hiermit von ihren Pflichten befreit und es wird ihnen für ihre Mühen gedankt.
7.    Damit wird der Fall „Das Volk gegen Bergoglio et al.“ geschlossen.

Herausgegeben vom gerichtlichen Konzil des Internationalen Common Law Gericht für Gerechtigkeit, Brüssel

Donnerstag, 11. April 2013

Laut einer britischen Regierungsquelle existiert eine Verbindung zwischen dem Vatikan/ Pabst Franziskus I und dem Exocet Waffenerwerb



Laut einer britischen Regierungsquelle existiert eine Verbindung zwischen dem Vatikan/ Pabst Franziskus I und dem Exocet Waffenerwerb – Der Tod von Margaret Thatcher sowie die bevorstehende Abdankung der Königin sind miteinander verwoben.


 ITCCS – Aktuelle Nachricht: Donnerstag, den 11. April 2013, 9.Uhr

Brüssel und London:
Was immer es auch ist was sich hinter der Maskierung von Religion in Rom und dem Empire versteckt, es wird unerbittlich zum Vorschein gebracht. Die Maske rutschte gestern noch ein wenig mehr und förderte noch mehr staunenswerte Enthüllungen zu Tage bezüglich des neuen Pabstes, Jorge Bergoglio.

Von einer verlässlichen Quelle im öffentlichen Dienst Grossbritaniens, die unser Tribunal schon in der Vergangenheit mit stichhaltigem geheimem Material versorgt hat, wurde einem ITCCS-Mitglied in London folgendes offenbart:

Beginnend im September 1981 fungierte der jetzige amtierende Pabst Franziskus I als Agent im Dienste der argentinischen Militärjunta. Seine Aufgabe war zu dem Erwerb von Exocet Waffen zu verhelfen, welche während des Falklandkrieges im folgenden Jahr gegen die Königliche Marineflotte eingesetzt wurden.

Im September und Oktober 1981, Pabst Franziskus I, damals noch einfacher Priester, beantragte durch seinen Freund, Roberto Calvi, ein ranghoher Beamte vom Vatikanbank, die finanziellen Mittel, wodurch es der argentinischen Junta möglich war „zumindest zwanzig“ dieser Exocet Waffen zu erwerben zu einem Preis von mehr als $200 –so unsere Quelle.
Ebenfalls von der gleichen Quelle erfuhr ein ITCCS-Mitglied in London am 9. April 2013 folgendes:

„Die Junta wusste, dass die Briten gegen die Inbesitznahme der Malvinas Widerstand aufbieten würden, daher setzten sie ihren Mann ein, Pater Bergoglio, der ihnen die Waffen besorgen sollte, denn sie wussten, dass er ein Freund von Roberto Calvi war. Margaret Thatcher war 1982 Premierministerin und sowohl für sie als auch für Buckingham Palace war es klar, dass es Bergoglio war, der für (General) Videla die Finanzierung der Waffen unter Dach und Fach gebracht hatte. Thatcher hatte sogar einem MI6-Plan gutgeheissen, um den Priester, Pater Bergoglio, zu eliminieren, aber der Plan verpuffte. Und jetzt ist eben dieser Priester Pabst geworden, Thatcher ist plötzlich gestorben und die Königin ist im Begriff abzudanken aufgrund von rumorten Ermordungsängsten, nachdem sie ihre Reise für den 6. März nach Rom abgesagt hatte als es klar wurde, dass Bergoglio Pabst werden würde. Dies alles ist kein Zufall.“

Nachdem der Exocet Raketen Handel erfolgreich abgeschlossen wurde, wurde der relativ unbekannter Kleriker, Fr. Jorge Bergoglio, schnell innerhalb der argentinischen katholischen Hierarchie nach oben befördert. Als Belohnung wurde er 1988 Oberhaupt der gesamten Katholischen Kirche in Argentinien.

Am 17. Juni, 1982 – nur zwei Monate nach Beginn des Falklandkrieges – wurde Bergoglios´ Komplize vom Vatikanbank, Roberto Calvi, tot aufgefunden – aufgehängt unter der Brücke Blackfriar in London.


Zwei Bücher bestätigen die Transaktion der Vatikanbank sowie und das Involviertsein von Roberto Calvi im argentinischen Exocet Waffenhandel: „In God¨s Name“ von David Yallop und „The Entity: Five Centuries of Secret Vatican Espionage“ von Eric Frattini.

Ist es möglich, dass Pabst Franziskus beim Tod von Roberto Calvi und der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher sowie an Plänen zur Ermordung der Königin die Finger im Spiel hat. Dieses Beweismaterial sowie neuerliche Ereignisse scheinen darauf hinzudeuten.

Am 10. April 2013 sandte unser Tribunal an das Päbstliche Amt und an den Sekretär des Vatikans eine offizielle Anfrage bezüglich dieser Tatsachen. Bis jetzt blieb unsere Anfrage unbeantwortet.

Klicken Sie auf unsere Webseite, wenn Sie mehr Beweise und aktuelle 
Informationen suchen: www.itccs.org

Donnerstag, 21. März 2013

Ein beschuldigter Krimineller wird der erste Jesuiten-Papst - Kardinal Jorge Mario Bergoglio


Ein beschuldigter Krimineller wird der erste Jesuiten-Papst - Kardinal Jorge Mario Bergoglio, welcher mit Vorwürfen des schmutzigen Kriegs befleckt ist, ist nun neuer Papst von Rom.

 
Geschrieben am 13. März 2013 durch itccs
 

Ein verdächtigter Krimineller wurde überschnell zum neuen Papst der Kirche von Rom in einem rekord-verdächtigen 2 Tages-Konklave gewählt, als erster Jesuit in der Geschichte als Oberhaupt des Papsttums.
 

Ehemaliger Kardinal und nunmehr als "Francis I" gewählter Papst, Jorge Mario Bergoglio, wird von Anwälten und Mitglieder der Plaza de Mayo - Menschenrechtsgruppe beschuldigt, entführten Gegnern der Militärjunta Argentiniens in den 1970er Jahren "des schmutzigen Kriegs“ geholfen, und auch beim Menschenhandel von Babys beigetragen zu haben. (Los Angeles Times, 17. April 2005, "Argentinischere Kardinal genannt in der Entführungsklage" ("Argentine Cardinal Named in Kidnapping Lawsuit").

Neben seiner persönlichen angeblichen Kriminalität, Bergoglio - als ein Jesuit – repräsentiert jene Gruppe welche am meisten verantwortlich ist für die Jahrhunderte alten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Völkermorde, für die der Ordensgeneral der Jesuiten am 25. Februar für schuldig befunden wurde, zusammen mit Joseph Ratzinger und anderen Beamten des Vatikans.
 

Der Jesuitenorden etablierte das mörderische Indianische Internats-System in Nordamerika während der Mitte des 19. Jahrhunderts, und hat die Zerstörung und Tötung von Millionen von Nicht-Katholiken auf der ganzen Welt seit seiner Gründung Mitte des 16. Jahrhunderts angeführt.
Unter einem geheimen Eid von jedem Mitglied abverlangt, werden die Jesuiten ermächtigt und ermutigt zu töten, zu foltern oder jeden Gegner des Vatikans und des Papstes zu stürzen.
 

Diese Tatsachen, so die argentinischen Vorwürfe, und seine Mitschuld an der globalen Verschwörung gegen Kinder, ausgesprochen im kanonischen Recht „Crimen Sollicitationas“, macht den neue Papst besonders verantwortlich für eine sofortige Verhaftung und Verurteilung nach dem Völkerrecht und gemäss des Common Law Court (Gericht des Bürgerlichen Rechts) Urteils vom 25. Februar 2013.
 

Dem ITCCS ist klar, dass Jorge Mario Bergoglios Wahl eine schnelle und unangefochtene Abmachung war, verdeutlicht in ihrer Schnelligkeit: in weniger als zwei Tage, ein Rekord für eine Papstwahl.
 

Bergoglios Wahl macht die Schuld des Vatikans und seiner höchsten Beamten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch schwerer. Der neue Papst, als leitender Treuhand-Beamter des Unternehmens Vatikans (Incorporation), übernimmt dessen Kollektivschuld und Gesamthaftung.
Bergoglio unterliegt daher der sofortigen Verhaftung unter den Bedingungen des Common Law Beschluss vom 5. März 2013, die vom Internationalen Common Law Court of Justice (Gerichtshof des Bürgerlichen Rechts) unter der Autorität des jus gentium, dem Recht der Nationen, und dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, ausgestellt wurde.
 

Dementsprechend wurde ein Antrag von unserem Tribunal an diese Gerichte gestellt für einen internationalen Bürger-Haftbefehl, gegen den neuen römischen Pontifex, Jorge Mario Bergoglio - Papst Francis I, für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Engagement in einer globalen kriminellen Verschwörung mit Sitz in Rom.
 

Die ITCCS wird sehr bald weitere Hintergrundinformationen und Erkenntnisse über den Zweck und die Aktionen des Völkermordes durch den Jesuitenordens herausgeben in Bezug auf die kontinuierlichen Verbrechen, die wir dokumentiert haben, und über den Nachweis der vermuteten Straftaten Bergoglio in Argentinien.
 

Ausgestellt am 13. März 2013
ITCCS Zentrale, Brüssel