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Freitag, 8. August 2014

Aussage des zentralen Kommandos der Direkten Aktionseinheiten (DAUSs), die vom Internationalen Common Law Gericht für Gerechtigkeit etabliert wurden, 1. Juni 2014

Aussage des zentralen Kommandos der Direkten Aktionseinheiten (DAUSs), die vom Internationalen Common Law Gericht für Gerechtigkeit etabliert wurden, 1. Juni 2014

veröffentlicht am 8.
August 2014
Betreffend dem Verbot von Kinderhandel und Opferritualen unseres Kommandos
Amtliche Verlautbarung Nr. 1 – 8. August 2014, Brüssel
www.itccs.org

Seit Mitte Juli vollzieht unser zentrales Kommando hochgradige Überwachungs- und Intelligenzoperationen gegen zwei Kindesfolter-Netzwerken, die mit dem katholischen Neunten Zirkel Opferkult assoziiert werden, sesshaft in Dublin (Irland) und Montreal (Kanada).
Seit dem 10. Juli lieferten Informanten Namen von Teilnehmern in den Ritualen, die ursprünglich auf den 15. August terminiert waren. Derartige Folterrituale und –morde werden regelmäßig jeden Monat bei Neumond vollzogen an den genannten Schauplätzen, aber auch an anderen, wie etwa Waldstücke in der Nähe von Brüssel und in Zwolle (Holland). Die Informanten bestätigten außerdem, dass die Rituale des 15. August in der Pro Kathedrale (Dublin) und der Marie Reine du Monde Kathetrale (Montreal) stattfinden sollen, in deren unterirdischen Kellergewölben.
Sie bestätigten weiterin, dass die Kinder und Jugendliche, die in diesen Ritualen missbraucht werden, von katholischen Waisenhäusern dieser Städte bereitgestellt werden, in Zusammenarbeit mit dem kriminellen Syndikat der Ndrangheta, das auch eng mit Polizei und Vatikan Agenten in Kanada und Irland zusammenarbeitet.
Unsere Kommando hat zwei 6-Mann-Gruppen trainiert und mobil gemacht, die in den geplanten Kultritualen am 15. Augst eingreifen und diese unterbinden sollen. Es sind gut ausgebildete und bewaffnete Einheiten.
Am 2. August meldete ein hochrangiger Informant unserem Kommando, dass der Kult in Montreal sein Treffen in eine unterirdische Forschungsstätte auf dem Territorium der McGill Universität verlegt hat. Dieser Standortwechsel wurde in Anwesenheit von ein paar „sehr prominenten Männern“ beschlossen, darunter George Soros, der örtliche katholischer Erzbischof Christian Lepine und Firmenvertreter des Cargill-Konzerns.
Es gab keinen Beweis, dass der Dublin Kult sein Treffen von der Pro Kathedrale verlegt hat mit Erzbischof Dermot Martin als Sponsor.
Unser Kommando fährt mit seinen Operationen fort an all diesen verdächtigen Örtlichkeiten bis zum 15. August, um die Kinderopferrituale zu stoppen und alle Teilnehmer für das öffentliche Gericht festzunehmen mit allen möglichen Mitteln.
Nicht ausgebildete Unterstützter unser Aktionen sind für ihre eigene Sicherheit angewiesen nicht in unsere Operationen einzugreifen, aber öffentliche Mahnwachen außerdem dieser Kathedralen am 15. August Tag und Nacht abzuhalten und itccscentral@gmail.com für spezielle Instruktionen zu kontaktieren.
Herausgegeben 8. August 2014, Brüssel

CC-DAU Amtliche Verlautbarung Nr. 1
itccscentral@gmail.com

Sonntag, 3. August 2014

Wer verbirgt sich wirklich hinter dem Kinderhandel? Auf den Spuren der globalen Hochfinanz…



Wer verbirgt sich wirklich hinter dem Kinderhandel? 
Auf den Spuren der globalen Hochfinanz… 


Exklusivreport von Kevin D. Annett




“Kartelle haben sich im Menschenhandel positioniert. Diese Geschäfte sind grenzübergreifend, was Festnahmen schwierig macht. Man müsste Grenzgänger einsetzen, die sich als Drogenhändler oder Prostituierte ausgeben. Die ehemalige Wachovia Bank (jetzt Wells Fargo), Bank of Amerika und Western Union machen Millionen von Drogengeldern in den USA, die in Mexiko der Geldwäsche unterzogen werden. General Dynamics, Motorola und Raytheon erhalten ihren Anteil, für ihre Strohmänner in der Grenzüberwachung.

The Washington Spectator, July 1, 2014



“Das Verbrechenssyndikat ‘Ndrangheta liefert die Kinder, die für die Ritualmorde in Holland benutzt werden, von welchen ich Zeuge wurde, und für Menschenjagd Parties. Sie sind tief involviert in Menschenhandel, dank ihrer Kontrolle über Polizei und Poliker.

- Zeugenaussage von  "Josephine", pensionierte Richterin und Augenzeugin, unter eidlicher Aussage getätigt vor dem Internationalen Common Law Gericht für Gerechtigkeit, Brüssel, Juni 2014



„Die ‘Ndrangheta ist eine mafiaartige kriminelle Organisation in Italien, die an Stelle des alten Stils der Cosa Nostra trat. Sie ist momentan die mächtigste und reichste kriminelle Organisation in Italien und möglicherweise ganz Europas, mit einem geschätzten Betriebseinkommen von 53 Milliarden Euro (72 Milliarden Dollar) aus Drogenhandel, Erpressung und Geldwäsche -Wikipedia.org



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Verbrechen zahlt sich aus. Darum halt es weiter an. Und nichts ist so gewinnbringend, wie der Handel mit Menschen, insbesondere Kinder. Dabei handelt es sich nicht nur um eine geistesgestörte Anomalie. Es ist ein profitables, globales Geschäftssegement.  Diese simple Tatsache wird viel zu oft übersehen, denn für das systematische Massenabschlachten von Unschuldigen werden meist nur ein paar bösartige Einzelne beschuldigt, sei es eine „reptilianartige königliche Familie“ oder kindermissbrauchende Priest und Päpste. Die Details dieser globalen Industrie kamen aber an die Oberfläche, fast zufällig, im Laufe der Verhandlungen des Internationalen Common Law Gerichts in Brüssel, im Falle „Papst Franziskus“ Jorge Bergoglio und weiteren wegen Kinderhandels.



Beginnend als Anklage der katholischen und anglikanischen Kirchoberhäupter für ihre dokumentierte Involvierung in Verbrechen an Kindern oder Deckung derjenigen, die Vergleichbares tun, hat dieser Rechtsfall andere Ausmaße angenommen. Seit Mai dehnte sich dieser Fall in Brüssel durch wichtige Insiderinformationen über industrielle Kartelle aus, die Kinder für Vergewaltigung, Folter und Mord bereitstellen, und über deren Verbindungen zu denjenigen, die sich bislang unter Anklage des Gerichts befanden.





Letzten Monat wurde ich von einem pensionierten holländischen Richter kontaktiert, dessen Ex-Mann Mitglied eines kriminellen Syndikates ist, das mit Kindern und Pubertierenden handelt, die rituellen „Jagd-Feiern“ in Belgien zum Opfer fallen. Ich nenne sie „Josephine“. Wir sprachen drei Mal via Skype und ihre aufgezeichneten Stellungsnahmen befinden sich nun in den Archiven des Internationalen Common Law Gerichts für Gerechtigkeit.



Nach Josephine lieferten ihr Ex-Mann und andere Mitglieder von “Der Oktopus” – wie die ‘Ndrangheta, die wiederauferstandenen Mafia, vor Ort genannt wird – zehn Kinder und Pubertierende aus, die gejagt, niedergestreckt und getötet und anschließend verstümmelt wurden, von reichen Männer in Wäldern nahe Oudergem, Belgien, im Frühling von 2000 und 2004.





“Ich war dort, ich sah alles. Mir wurde gesagt es seien Kinder der Jugendstrafanstalten Brüssels. Man lies sie nackt in den Wäldern davonlaufen. Dann jagte man sie und schoss sie nieder. Zu den Mördern gehörte Prinz Friso aus Holland und ein Freund seiner Frau, der Milliardär George Soros, der holländische Premierminister Mark Rutte und Prinz Albert von Belgien. Nachdem sie die Jungen niedergeschossen hatten schnitten sie die Penisse der Jungen ab und hielten sie in die Luft wie Trophäen, begleitet von Jubel und Applaus.“



Während dies durch andere Insider bestätigt wurde, kann  man bei derartig grässlichen Tatbestände leicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren und die em Verbrechen zu Grunde liegenden Motive. Das ‚Ndrangheta Syndikat beispielsweise erhält sein „Kindesmaterial“ aufgrund seiner tiefen Verwicklung mit der katholischen Kirche und hohen Beamten des Vatikans. Nach Matteo Macceo, einem radikalen Parteimitglied des italienischen Parlaments…



„Die moderne Mafia  besteht aus denselben Leute, die die katholische Kirche und die italienische Regierung bestellen. Es macht keinen Unterschied, es ist derselbe Club. Ihre Hauptsorge ist ihr Geschäft, bestehend aus organisiertem Verbrechen, wie Drogen-, Waffen- und Menschenhandel.“ (aus einer Stellungnahme in Rom, April 2010)



Die katholische Kirche ist eindeutig der größte Babyhändler in der Menschheitsgeschichte. Sie macht jedes Jahr Milliarden durch den Handeln mit dem Verkauf von Neugeborenen an Waisenhäuser, Pflegestellen und unbekannten Dritten. In Spanien allein wurden von der Kirche von 1940 bis 1980 300.000 Kinder gehandelt mit Einnahmen in Höhe von 20 Milliarden Dollar.

 (Sie ICLCJ Zeugenaussage von Antonio Barrero). Und der gegenwärtig angeklagte Papst Franziskus selbst organisierte eine solche Vermarktung von Kindern der über 30.000 argentinischen politischen Gefangenen, während seiner Arbeitsperiode als Frontmann der Militärjunta in den 70ern und 80ern. (ICLCJ Zeugenaussage, Augenzeuge Nr. 32)



Dieser offizielle Sklavenhandel ist direkt an kriminelle Vereinigung wie der ‚Ndrangheta gekoppelt, die sich häufig um die Vertriebskanäle der katholischen Handelskette kümmert. Sie verkauft Babys durch Syndikat-kontrollierte Zwischenstellen und garantiert ihren Vatikan-Verbündeten politische und rechtliche Immunität.



“Für jeden einzelnen kindesvergewaltigenden Priester und jede babyhandelnden Nonne gibt es 10 Hintermänner, die sie dabei schützen, unterstützen und die Verkäufe verwalten, um die Arbeit reibungslos zu gestalten und vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Die ‚Ndrangheta hat ihre Finger stets in diesem Geschäft, so sagt es ein Mitglied des Anwaltsbüros in Brüssel, von wo aus der Rechtsfall gegen Jorge Bergoglio und weiteren angeleitet wird.“



Die ‚Ndrangheta selbst ist Teil eines noch viel größeren globalen Kartelles, das sich in modernen Sklavenhandel spezialisiert, der durch die Großbanken finanziert wird, die wiederum für die Geldwäsche dieses Kartells zuständig sind. Zu diesen Banken gehört die Bank von Amerika, J.P. Morgan und HSBC, die kürzlich zugab über 2 Milliarden Dollar aus Drogengeschäften mexikanischer Verbrechersyndikate der Geldwäsche unterzogen zu haben.



Dieses Wirtschaftsimperium, worin Drogen und Menschenhandel so eng aneinander gekoppelt sind, bekommt Rückenwind durch den fortwährenden Bedarf nach Kinderprostitution und durch Spionageagenturen, die Politiker und andere Schlüsselpositionen bestechen. „Die CIA gab ihr Interesse an Kinderhandel in einer Stellungnahme in 2008 zu. Seit dem Vietnamkrieg operierten sie in organisierter Kinderbeschaffung, um ihre Opposition im Kongress in Bangkok und Seoul im Zaum zu halten. (Rock Creek Free Press, Washington).



Die kürzliche Enthüllung der Involvierung von Adel und Kirche in rituellen Kinderopfern scheint eine weitere Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs der Verbrechenswelt zu sein. Das Ausmaß an der Involvierung der ‚Ndrangheta und deren direkten Draht in den Vatikan gibt der Anklage von Papst Franziskus und weiter neuen Antrieb. Dieses Netzwerk ist, wie das der angeklagten Nazis in den Nürnberger Prozessen, ein weitumspannendes System aus Korruption und Tod, dass zu Fall gebracht werden muss.



Der Erlass von weiterem Beweismaterials und Updaten werden folgen.

14 July, 2014
www.itccs.org / www.iclcj.com / http://itccs-deutsch.blogspot.de/

Im Falle Das Volk gegen Bergoglio et al. (Prozessliste Nr. 18072014-002) Urteil des Gerichtsmagistrate



Im Falle Das Volk gegen Bergoglio et al.
(Prozessliste Nr. 18072014-002)
Urteil des Gerichtsmagistrate
Mehrheitsentscheidung mit einer abweichenden Meinung

Herausgegeben in der Anwaltskanzlei, Freitag, 18. Juli 2014

Das einstimmige Urteil des Gerichtes ist die Schuldigsprechung von den Hauptangeklagten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Justin WELBY im Sinne der Anklage wegen Deckung von und Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschheit, inklusive Mord und Menschenhandel und persönliche Involvierung in diese Verbrechen. Ihre Schuld wurde kompetent vorgetragen und bewiesen ohne Zweifel offen zu lassen.
Die Verweigerung der Angeklagten auf die rechtmäßigen Vorladungen zu reagieren, Einspruch gegen die Anklagen zu erheben oder eine Gegenklage in eigener Verteidigung zu erheben, veranlasste das Gericht dieses Schweigen als de facto „pro confesso“ Plädoyer aufzunehmen, als Bestätigung der Anklage. Laut Präzedenzfall ist „pro confesso“ – die Verweigerung in einem Rechtsfall mit profunder Wichtigkeit Stellung zu nehmen – die rechtliche Basis für die Schuldigsprechung der Verantwortlichen von Kirche und Staat und die Entziehung ihres Amtes. (The People in Parliament v. Charles Stuart, January 3, 1649)
In diesem Präzedenzfall begründet sich auf das Hohe Gericht von England, etabliert durch das englische Parlament, nachdem das Schweigen der Herrscher von Kirche und Staat in Falle einer Anklage ihres eigenen Volkes einem Geständnis im Sinne der Anklage gleich kommt  (22. Januar 1649).
Einer unserer Kollegen unterbreitete eine davon abweichende Meinung:
Während er zwar mit dem Urteil der drei Angeklagten im Sinne der Anklage übereinstimmt, argumentiert jener Richter, dass „pro confesso“ nur Anwendung findet, wenn keine weiteren Möglichkeiten existieren, die Ausübung von Tyrannei und Aggressionen dieser Herrscher gegen das eigene Volk zu unterbinden, wie es im englischen Präzedenzfall des 17. Jahrhunderts der Fall war.
Der nonkonforme Kollege argumentiert, dass der primäre Bezug auf „pro confesso“ die eigentliche Schuld der Verbrechen zur Auslegungssache macht, wobei das Urteil zu einer bloßen Formalität wird. Es folgt das wörtliche Zitat unseres Kollegen:
“Die überwältigende Schuld dieser Führer für unsagbare Verbrechen erfordert, dass wir sie nicht einfach aufgrund einer verwaltungsmäßigen Formalität, sondern rein aufgrund der Beweislast verurteilen, so dass die Schuld kristallklar für die Nachwelt ersichtlich ist.“
Das Gericht hat diese abweichende Meinung in das finale Urteil mit aufgenommen.
Daraus ergibt sich das einstimmige Urteil des Gerichtes:
1.    The Die Angeklagten Jorge BERGOGLIO, Adolfo PACHON und Justin WELBY sind schuldig im Sinne der Anklage aufgrund zweier Anklagepunkte: Organisieren von, Beihilfe zu und Ermöglichung von Verbrechen gegen die Menschheit, darunter Mord und Menschenhandel und persönliche Teilnahme an den Routinen ritueller Vergewaltigung, Folter und Kindesmord.
2.       Die Angeklagten sind zu lebenslanger Haft verurteilt, ohne Möglichkeit auf Pardon und Haftaussetzung, und dem Verwirken ihrer Besitztümer und ihrer Autorität.
3.    Die vereidigten Sheriffs des Gerichts und ihre verbündeten direkten Aktionseinheiten, die vom Gericht am 1. Juni 2014 etabliert wurden, sind dazu angewiesen die Angeklagten umgehend zu Gewahrsam zu nehmen und in den zugeteilten Räumlichkeiten des Gerichts zu inhaftieren. Dazu kommt das Einziehen derer Besitztümer. Die Öffentlichkeit wird aufgefordert die Sheriffs in dieser Aufgabe zu unterstützen. Ein offener internationaler bürgerlicher Haftbefehl dieser Angeklagten wird vom Gericht innerhalb 48 Stunden ab Gerichtsbeschluss ausgestellt werden.
4.    Das Gericht wird eine vollständige öffentliche Erklärung herausgeben, um klar zu machen, dass die Verurteilung der Angeklagten komplett aufgrund harter Fakten und Beweisen vollzogen wurde, und dass die „pro confesso“ Regelung einen ergänzenden Faktor, aber nicht die Basis der Verurteilung darstellt.
5.    Zusätzlich, um darauf hinzuweisen, dass dieses Urteil sich nicht nur auf die Top-Offiziellen dieser mörderischen Regime beschränkt, wird am 1. September 2014 eine fortwährende und permanente Untersuchung vom Gericht eingeleitet. Dadurch werden die Ermittlung weiterlaufen und auch andere, die in diesen Verbrechen involviert sind, können haftbar gemacht. Diese Untersuchung wird unter dem Titel The Permanent Commission into Child Trafficking and Ritual Sacrifice (“Die permanente Kommission in Sachen Kinderhandel und Ritualmord”) laufen und dazu ermächtigt sein, gerichtliche Vorladungen und Inhaftierung auszusprechen und vor dem Gericht Urteile zu fällen. Die Kommission wird von internationalem Einzugsgebiet sein, ohne zeitliche Beschränkung, und wird sich nach Kooperation mit Regierung, internationaler Agenturen und Polizeikräften umsehen, mit dem Ziel, den Handel, die rituellen Foltern und Morde von Kindern für immer zu unterbinden.
6.    Um diese Kommission, ihre Augenzeugen, Beamte und Beweismaterialien zu schützen, werden die Aufzeichnungen dieses Gerichtsfalls „Das Volk gegen Bergoglio et al.“ ab nun versiegelt sein. Ausnahmen können durch spezielle einstimmige Autorisierungen des Gerichts gewährt werden. Die Jury Mitglieder, die bislang in die Gerichtsprozesse einbezogen waren, sind hiermit von ihren Pflichten befreit und es wird ihnen für ihre Mühen gedankt.
7.    Damit wird der Fall „Das Volk gegen Bergoglio et al.“ geschlossen.

Herausgegeben vom gerichtlichen Konzil des Internationalen Common Law Gericht für Gerechtigkeit, Brüssel

Montag, 7. Juli 2014

Genozid, das Verbrechen ohne Konsequenz: Die große Verschleierung geht weiter



Genozid, das Verbrechen ohne Konsequenz: Die große Verschleierung geht weiter – und ein paar Gedanken, was nun folgt
von Kevin D. Annett

Kinder, die regelmäßig gefoltert und vergewaltigt werden, lächeln nicht, von den leeren Grimassen abgesehen, die sie für offizielle Fotos machen müssen. Darum wusste ich, dass die gerade erschienenen Bücher, auf die ich gestern an einem Zeitungsstand in Vancouver gestoßen bin, einfach nur Mist waren. Nicht nur das. Sie sind sogar optisch hochwertig, mit dem Titelbild von fröhlichen, herausgeputzten Jugendlichen. Aber da diese Bücher mit indianischen Einheimischen-Schulen zu tun haben, ist dieses Trugbild nicht nur unakzeptabel, sondern mehr denn je benutzt, hier in Kanada.

Unser großer weißer Norden hat eine schwierige Zeit durchgemacht. Es ist eine so schmerzvolle Tatsache, die keiner so an die Öffentlichkeit gebracht hat, wie ich. Dazu gehören Massengräber kleiner braunen Kinder, die Augenzeugen, die die Gräber ausgegraben haben und die Unmengen an Statistiken und Schriften, die beweisen, dass mehr als 50.000 unschuldige Kinder absichtlich ausgelöscht wurden von Kirche und Staat, um sich dem „Indianerproblem“ zu entledigen. Nationale Politiker, wie Gilles Duceppe, begannen öffentlich von „massiven Todesraten“ zu sprechen in Verbindung mit dem gewöhnlichen Unsinn von „Entschuldigung und Wiedergutmachung“ und das G-Wort drang sogar in Medienquellen bis in die Schulen durch. Nun, soweit ist es gekommen, aber diese Periode hat nun ein Ende.

Heute ist es so, als wären wir in der Zeit zurück versetzt, nun, da sich unsere Erinnerungen und unsere Vernunft auf ein Neues unter der Attacke eines Big Brothers befinden, der mehr als nur Blut an den Händen kleben hat. Wir kehren zurück zu den Tagen, als die Kirchenoberhäupter, die diese Verbrechen zu verantworten haben, öffentlich und ohne Konsequenzen behaupten konnten, dass ihr Motive hinsichtlich der Indianer einfach nur „rein“ seien. Und die Massengräber der Kinder bleiben natürlich weiterhin unter Verschluss.

Eine Geschichte selbstgemachter Mörder wird wiedermal offiziell gelöscht, genauso wie die, die sie wie ich akribisch dokumentiert und in die Öffentlichkeit Kanadas gebracht haben. Und da das alles ist, was man zu erwarten hat, nehme ich an, dass man entweder einfach nur darüber lachen kann, oder das Schwert aufs neue in die Hand nimmt.

Offen gesagt ist es schwer für mich die alte Flagge des kanadischen Holocaust noch einmal zu hissen, da die Leute von heute allgemein verdummter sind. Darunter fallen die selbstgemachten „Progressiven“, die nichts von Verbrechen in ihrem eigenen Hinterhof hören wollen. Die bestehende redaktionelle Politik in Kanadas Mainstream-Medien, die nicht ein Mal meinen Namen oder meine Arbeit erwähnte, tat ihren Teil zum getrübten Massenbewusstsein. Und auch wenn sich unsere Kampagne gegen Kindesmisshandlung in den hohen Schichten nun global verbreitet hat, ist es so, als ob es diese Verbrechen niemals gegeben hat, weil es keine Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich zog. Weder das, noch wird es das jemals, unter dem bestehenden Gefüge Kanadas.

Das nun bringt uns, wie man sagt, zum Herzen der Sache.
Wir sollten nicht mit Verbrechen koexistieren  oder sie finanzieren müssen. Das ist nur im Sinne der Allgemeinheit. Das Gesetz geht aber weiter und besagt, dass wir mit solchen Untaten weder zusammenwirken müssen noch dürfen. Und diese simple Wahrheit beginnt gerade erst den harten Schädel von Kanada zu durchdringen, indem unsere Anführer und Kirchen mit ihren Taten nicht nur unsere Verbundenheit zu ihnen null und nichtig gemacht haben, sondern sie auch ihr Recht auf Existenz verspielt haben. Kanada, so wie wir es kennen, ist zu Ende.

Ich erzählte das kürzlich einem unserer Mounties (kanadische Polizei) und zeigte ihm die vom Common Law Gericht an ihn und seinesgleichen ausgestellte Abtrittsanweisung. Diese verurteilt seinen Boss in London persönlich, der sich selbst Königin der Verbrechen gegen die Menschheit nennt.

“Du bist nicht verpflichtet, einer Kriminellen zu dienen” informierte ich den Polizisten. Er guckte aufgewühlt drein, aber lies sich auf keine Auseinandersetzung mit mir ein und nahm die Anordnung mit.

Weitere solcher Vorkommnisse bilden zusammen eine Welle der Veränderungen und bloßer Protest schafft Raum für etwas völlig Neues in unserem Land: ein aktives Zurückfordern unter dem Banner einer neuen Nation, die sich die Republik „Kanata“ nennt.
Manche der neuen scheinenden Seelen dieser Bewegung sind viel jünger als ich, Gott sei Dank! Einer ist ein junger Landwirt von Saskatchewan. Er sagte dem betrügerischen kanadischen Finanzamt, dass es zurücktreten soll und benutzte dazu unser Beweismaterial, das aufzeigt, dass konventionelle Gerichte der „Krone“ keine Rechtsgültigkeit mehr in Kanada haben.

Eine weitere solche Waffe unserer Bewegung ist Steve Finney aus Kitchener, Ontario. Er zwang die örtlichen Gerichte ihre Kinderhandel-Praktiken zu unterlassen und anzuerkennen, dass sie nur als de facto - aber nicht als rechtskräftige öffentliche Gerichte operieren.

Steve und der junge Landwirt und duzende andere vom selben Schlag versammeln sich am 27. Oktober in Winnipeg, um eine Nation frei von Verbrechen und Korruption zu gründen. Diese Republik „Kanata“ wird eine unserer Antworten auf die große kanadische Lüge und all den geschlachteten Kindern sein, die unter der Erde liegen, die immer noch gehandelt und Gewalt ausgesetzt sind, während wir hier sprechen, von reichen, geschützten Männern.
Nun, da die Zeit vorüber sein mag, Plakate vor kindesmordenden Kirchen hochzuhalten, ist die Zeit, diese Kirchen einzuziehen und in Besitz zu nehmen, gekommen. Dasselbe gilt für die Gerichtshäuser und das Parlament und all den Banken aus Silber und Gold, die den Reichtum unseres Landes von uns abziehen.

Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich stets eine neue, sogar wenn es um Genozid geht. Also, lang leben die Republik, ihr „Hoser“. Und kommt an Bord!