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Sonntag, 10. März 2013

Unterbrechungsnachrichten von ITCCS: 10. März 2013

 
Unterbrechungsnachrichten von ITCCS: 10. März 2013  

Der International Common Law Court (= Der Internationale Gerichtshof für richterliches Bürgerliches Rechts/Gewohnheitsrecht) strebt die Verhaftung von RCMP Inspektor Peter Montague an, ein Architekt der kanadischen Vertuschung des  kanadischen Völkermords an den Indianern


RCMP = Royal Canadian Mounted Police (deutsch etwa „königliche kanadische berittene Polizei“)
http://www.youtube.com/watch?v=2f2YOuginWU&feature=youtu.be

https://vimeo.com/61433974

Am Freitag den 8. März versuchte der Common Law Court Beamte Rev. Joshua Lemmens, einen der Männer, Inspektor Peter Montague beim RCMP "E" Division Hauptsitz in Surrey, British Columbia (Kanada), zu verhaften, welcher der krimineller Verschwörung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Kanada für schuldig befunden wurde.

Montague konnte nicht vorgefunden werden. Lemmens lieferte dennoch den gerichtlichen Bürger-Haftbefehl an einen RCMP-Vertreter in der Zentrale aus, was auf Kamera aufgenommen wurde (siehe beigefügte Links).

Als Leiter für verdeckte Operationen des RCMP an der Westküste Kanadas seit vielen Jahren, Montague plante und koordinierte die Angriffe gegen indigene Aktivisten und Rev. Kevin Annett, nachdem diese den Nachweis von Morden an den indianischen Internaten nach 1996 begannen aufzuzeigen.

Neben der Vernichtung von Beweismaterial dieser Todesfälle von Kindern in indischen Internaten, plant Montague auch den para-militärischen Angriff auf den traditionellen einheimischen Ältesten am Gustafson See - Wohnheim im Jahr 1995.

"Meine Spezialität sind Verleumdungskampagnen" prahlte Montague gegenüber der Presse im selben Jahr. Im Herbst 1998 bezahlte Montague zwei eingeborenen Mitgliedern von Rev. Annett‘s Gruppe dafür,  Annett öffentlich anzugreifen und seine Arbeit und das Ansehen unter den Einheimischen zu untergraben.

Montague gab gegenüber einer von ihnen, Irene Starr, zu:

"Wenn Sie Kevin Annett diskreditieren, dann diskreditieren Sie die ganze Angelegenheit"

Bürger und RCMP - Beamte werden gebeten, den Gerichtshof zu unterstützen bei der Suche und Festnahme Peter Montague‘s, der durch das Gericht für Bürgerrecht zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt wurde für seine Rolle bei der Verschleierung vorsätzlichen Völkermords der RCMP und den Kirchen und der Regierung von Kanada.

Ausgestellt ITCCS Central, Brüssel 10. März 2013

Übersetzung durch Alf




Samstag, 23. Februar 2013

Papst Benedikt ersucht am 23 Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität



Papst Benedikt ersucht am 23 Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität


Internationales Tribual ruft Napolitano auf, “Kriminalität nicht zu unterstützen”, verkündet globale Kampagne zur Besetzung vatikanischen Besitzes und beginnt Ermittlungen zu Menschenrechten in Italien

Rom, 9:00 Uhr Lokalzeit:

Laut italienischen Medienquellen plant Papst Benedikt/Joseph Ratzinger für Samstag, den 23. Februar ein Treffen mit dem italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano, um Schutz und Immunität vor Strafverfolgung durch die italienische Regierung zu verhandeln.

Ratzingers Treffen ist offensichtlich eine unmittelbare Folge auf die diplomatische Note, die der Vatikan am 4. Februar von einer ungenannten europäischen Regierung erhalten hat und die Erklärung der Absicht zur Ausstellung eines Haftbefehls für Ratzinger erhält, der weniger als eine Woche später von seinem Pontifikat zurücktrat.

Als Reaktion auf das Treffen vom 23. Februar übermittelte das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) durch seinen Sekretär Rev. Kevin Annett ein Schreiben an Präsident Napolitano, mit dem er aufgefordert wird, eine Unterstützung Ratzingers bei der Umgehung der Justiz zu unterlassen.

Wortlaute des ITCCS-Briefes in Auszügen:
“Ich muß Sie nicht daran erinnern, Herr Präsident, daß unter von Italien ratifizierten internationalen Gesetzen und Verträgen es Ihnen und Ihrer Regierung nicht erlaubt ist, solchen Personen wie Ratzinger derartigen Schutz zukommen zu lassen, die kriminelle Aktivitäten begünstigt und geschützt haben – wie beispielsweise Bischöfen und Kardinälen in Amerika und sonstwo zu befehlen, bekannte Kindesmißhandler unter ihrem Klerus zu schützen.”

“Ihre Verpflichtung dem Vatikan gegenüber durch die Lateranverträge hebt weder die Bestimmungen dieser höheren moralischen und internationalen Gesetze auf; noch fordert sie von Ihnen Schutz oder Immunität für ein einzelnes Individuum wie Joseph Ratzinger, besonders nachdem er sein päpstliches Amt verlassen hat.”

Eine Kopie des kompletten Textes des ITCCS-Briefes folgt.
Als Reaktion auf die dokumentierten Verbrechen von Mißhandlung, Handel und Massenermordung von Kindern in Verbindung mit Papst Benedikt und Offiziellen des Vatikans, wird das ITCCS mithilfe seiner weltweiten Verbündeten eine Serie von fortlaufenden Protesten und Besetzungen römisch-katholischer Kirchen und Büros unterstützen, beginnend in der Osterwoche vom 24. bis 31. März 2013, und für eine unbestimmte Zeit fortsetzen.
Diese Aktionen werden die juristischen Bemühungen begleiten, Joseph Ratzinger und andere Offizielle des Vatikans für deren bewiesene Mittäterschaft bei Verbrechen gegen die Menschheit und krimineller Verschwörung vor Gericht zu bringen.

Die Oster-Rückforderungs-Kampagne wird Besitz und Vermögen der Kirche beschlagnahmen, um dessen Verwendung durch Priester, die Kinder misshandeln, zu verhindern, die durch den katholischen Codex des kanonischen Rechts beschützt werden. Die Bürger haben nach internationalen Gesetzen das Recht dazu, ihre Gemeinschaft und ihre Kinder zu verteidigen, wenn die Behörden diese Aufgabe verweigern.
Rev. Kevin Annett und eine offizielle Delegation des ITCCS-Hauptbüros werden ab der Woche des 13. Mai 2013 ebenfalls eine formelle Untersuchung der Menschenrechte in Rom einleiten, um weitere Beschuldigungen gegen den Vatikan und seinen neuen Papst wegen Verbrechen gegen die Menschheit und Behinderung der Justiz zu prüfen.

Rev. Annett und seine Delegation werden bei diesen Ermittlungen mit Organisationen überall in Italien zusammenarbeiten. 2009 und 2010 wurden vor dem Vatikan Kundgebungen und Treffen mit Medien und italienischen Menschenrechtsgruppen abgehalten, um den Vatikan mit dem Tod von mehr als 50.000 indigenen Kindern in Kanada zu beschuldigen. 
Übersetzung durch Debra