Dienstag, 27. Mai 2014

Kindermörder identifiziert und für Haft anvisiert – Der Gerichtsfall des Internationale Common Law Gerichtshofs gegen Papst Franziskus

Wichtige Neuigkeiten 14. Mai 2014: Kindermörder identifiziert und für Haft anvisiert – Der Gerichtsfall des Internationale Common Law Gerichtshofs gegen Papst Franziskus und weiteren brachte heute die Identität von Mitglieder des „Ninth Circle“ (Neunter Zirkel) Kinderopfer-Kultes hervor, sowie Orte und Zeitpunkte der Mordrituale. 

Als Reaktion ging ein Ruf an spezielle Einsatzkräfte des Gerichtes hervor, den Neunten Zirkel zu stoppen und seine Mitglieder zu inhaftieren. 


Gemeinschaftsaktion: Warnung vom Anklagebüro des Internationalen Common Law Gerichtshofs für Gerechtigkeit (ICLCJ)

ICLCJ Öffentliche Information Mitteilung Nr. 4

14. Mai 2014

Neunter Zirkel Kinderopfer-Kult Mitglieder, Örtlichkeiten und Zeitpunkte von Opferritualen wurden dem Gericht offenbart – Anwaltschaft gibt einen Aufruf an spezielle Einsatzkräfte heraus, um dem Neunten Zirkel Einhalt zu gebieten. 


Brüssel:
Mit dem Beginn der dritten Runde des historischen Gerichtsverfahrens wegen Kinderhandel und –kultmorden, stellte die Anwaltschaft dem Gericht heute beachtliches neues Beweismaterial über die Identitäten von Mitgliedern des Neunten Zirkels vor.

Dasselbe Beweismaterial identifiziert auch eindeutig wo und wann einige der Rituale ausgeführt wurden, nämlich die Standardprozeduren bestehend aus Folter und Tötung von Kindern und Neugeborenen.

“Seniormitglieder Jorge Bergoglio und Joseph Ratzinger (sogenannte Päpste der Kirche Roms, Erzbisch von Canterbury Justin Welby, zwei britische Robenträger des hohen Gerichtes, mindestens ein katholischer Bischof aus Kanada, Regierungsminister aus Belgien und England und Mitglieder der britischen, holländischen und belgischen Königsfamilien“ teilte der Anwaltsbüro heute mit.

“Die aktuellsten Zusammentreffen des Neunten Zirkels fanden in der Gruft des Caernarfond Schlosses in Wales statt und in einer unterirdischen Gruft unterhalb der römisch-katholischen Marie-Reine-du-Monde Kathedrale in Montreal, Kanada. Mindestens zwei der Hauptangeklagten wurden in den besagten erst kürzlich stattgefundenen Zusammentreffen identifiziert, wo Kinder unter 5 Jahren rituell umgebracht wurden. Die nächste Hauptkonklave des Neunten Zirkels in der Montreal Kathedrale (1085 Rue de la Cathédrale) ist auf den 15. August 2014 terminiert.“

Als Reaktion auf diese überwältigenden Beweise vertagten die fünf Anwälte des Gerichtes heute das Verfahren, um dem Anklagebüro Zeit zu geben, einen Aufruf an spezielle Einsatzkräfte zu übermitteln, umgehend in Aktion zu treten und die Mordrituale des Neunten Zirkels zu unterbinden.

Wie Kevin Annett, spezieller Assistent für die Anklageabteilung, es beschreibt:
„Ich wurde kurz nach Mitternacht von einem Anruf aus Brüssel aufgeweckt, dass es umgehend erforderlich sei, spezielle Deputies auf ihr Amt einzuschwören und vorzubereiten, so dass sie sofort in Aktion treten können um dem Neunten Zirkel Einhalt zu gebieten. Darauf hin habe ich alle unserer 39 örtlichen Common Law Gruppen instruiert, dies zu tun.“

Wir wollen die Männer und Frauen, die jetzt als unsere Polizeikräfte trainiert werden, ins Bewusstsein führen, dass während wir gerade sprechen Kinder auf grausame Art und Weise ihr Leben lassen. Diese Kinder zu schützen wird oberste Priorität unserer neu ausgebildeten Sheriffs sein. Sie werden die Schuldigen unter Gewahrsam nehmen und inhaftieren. Und sie werden weitere ehrenhafte Männer und Frauen dazu abordnen und ernennen, ebenfalls Aktionseinheiten zu bilden, um die Haftbefehle gegen die Kriminellen wie Joseph Ratzinger und Elizabeth Windsor durchzusetzen. Wir können unsere Kinder nur schützen, indem wir diejenigen stoppen, die sie vergewaltigen und ums Leben bringen, und das fängt bei den krankhaften Individuen des Neunten Zirkels an.“

Angebote uns beim Vorgehen gegen den Neunten Zirkel zu helfen, erhielten wir bereits von Polizisten und Politiker in Europa und Sheriffs und aktive Polizeimarshals und auch Soldaten in Amerika.
Letzte Woche leitete das Gericht Trainingsprogramme für Common Law Friedenoffiziere in 13 Ländern ein. Für Informationen wie man sich für das nächstlegende Trainingsprogramm anmeldet und bei Aktionseinheiten mitmacht, schreibe an itccscentral@gmail.com oder wähle 386-323-5774 in den USA.

Herausgegeben von der Agentur für Öffentlichkeitsarbeit des Anklagebüros.

Internationaler Common Law Gerichtshof für Gerechtigkeit, Brüssel

Freitag, 9. Mai 2014

Britischer Soldat verfolgt und in Anstalt eingewiesen, weil er Common Law Haftbefehle gegen Elizabeth Windsor diskutierte

ITCCS dringender Aufruf: 
Britischer Soldat verfolgt und in Anstalt eingewiesen, weil er Common Law Haftbefehle gegen Elizabeth Windsor diskutierte


Stafford, England, 7. Mai 2014 16 Uhr (GMT)
Vivian Cunningham, ein dienender Soldat im Irish Guard Regiment in Aldershot, Hampshire wurde in Gewahrsam genommen und in eine Anstalt eingewiesen und gegen seinen Willen unter medikamentöse Behandlung gestellt, weil er einen Vorgesetzen von den Common Law Haftbefehlen gegen die schuldig gesprochene Elizabeth Windsor (Königin Elizabeth) erzählt hat.

Cunningham wird gegenwärtig für 6 Monate in der psychiatrischen Abteilung des St. George Krankenhauses in Stafford (Tel. 44 01785 25788) gegen seinen Willen festgehalten. Ihm wurde Olanzapin verabreicht. Dies ist ein zu den atypischen Neuroleptika zählender Arzneistoff, der in der Psychiatrie hauptsächlich zur Behandlung schizophrener Psychosen eingesetzt wird. Die Verabreichung wurde von von einem Captain Murrell (Tel. 44 07909686198) und den Doktoren Khan und Sema angewiesen.

Kürzlich berichtete Cunningham an Captain Murrell von den bestehenden Haftbefehlen gegen Windsor und deren rechtmäßige Schuldigsprechung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Laut Cunningham entgegnete ihm Murrell mit dem Kommentar „Ja ich glaube den Beweisen, die Sie mir unterbreiten, aber ist es ok, wenn Sie sich einer medizinischen Untersuchung unterziehen lassen, um ihr Wohlbefinden sicherzustellen?“ Cunningham stimmte zu und es wurde eine „akute psychotische Gefahrensituation“ diagnostiziert.

Es ist klar, dass Cunningham unter das berüchtigte englische „zu fixierende Bedrohung“ Gesetz gestellt wurde, das diverse Meinungen in Zusammenhang mit dem Kritisieren politischer Instanzen als geistige Störung klassifiziert und kriminalisiert.

Die ITCCS Exekutive betont nachdrücklich, dass der Gardist Vivian Cunningham zur Zielscheibe der Britischen Krone wurde, wegen seiner Verbreitung der Beweislage über Elizabeth Windsors Schuldigsprechung unter dem Gesetze. Die Verfolgung von Cunningham hängt unmittelbar mit den aktuellen Untersuchungen des Common Law Gerichtshofes zusammen, die sich um die Britische Krone und Mitglieder der „königlichen Familie“ und deren Involvierung in Kinderhandel und –mord drehen.

Die ITCCS Exekutive ruft daher ihre britischen Mitglieder und alle Verbündete weltweit auf, vor dem St. George Krankenhaus in Stafford zu protestieren und die oben genannten Telefonnummern anzurufen, um eine Erklärung von Capt. Murrell für Cunninghams Festhaltung einzufordern. Proteste und Aufmärsche werden vor britischen Botschaften und Geschäftsbetrieben in der ganzen Welt eingeleitet werden und so lange andauern, bis Vivian Cunningham ohne weitere Auflagen freigelassen wird.

Vivian Cunningham wird hiermit vom ITCCS zum Bewusstseinsgefangenen nach englischer Gesetzeslage erklärt.

Herausgegeben von der ITCCS Zentrale
7. Mai 2014
Brüssel

Donnerstag, 8. Mai 2014

Das Durchsetzen der Annullierungsanweisungen gegen die Kirche von Rom und England wird im Juli eingeleitet

Bahnbrechende öffentliche Bekanntmachung herausgegeben von der Agentur für Öffentlichkeitsarbeit des Internationalen Common Law Gerichtshofes für Gerechtigkeit (ICLCJ)

1. May 2014 – 17:00 Uhr (GMT)


Das Durchsetzen der Annullierungsanweisungen gegen die Kirche von Rom und England wird im Juli eingeleitet – Das Training der Common Law Beamten und Sheriffs beginnt am 19. Mai


Brüssel:
Die Osterproklamation des Gerichtes von Maastricht nullifizierte die Gesetze und Autorität der römischen Kirche. Durch sachgemäß eingeschworenen und ausgebildete Common Law Beamte werden die Annullierungsanweisungen ab der ersten Juliwoche bei korporativen Niederlassungen der Kirche aktiv durchgesetzt.

Dies wird sich in aktuell mindestens 9 Ländern zutragen mit jeweiliger Unterstützung der örtlichen Kommune. Das Unterfangen sieht wie folgt aus:

1. Arrest und Inhaftierung der schuldig gesprochenen Treuhänder der Kirche Roms und Englands zusammen mit ihren Komplizen und anderen Kriminellen
2. Die Beschlagnahmung und öffentliche Zwangsenteignung der Besitztümer und Anlagegüter dieser Kirchen und deren Wiederherstellung als öffentliche kommunale Räumlichkeiten
3. Die Neu-Weihung der ehemaligen Kirchen als vollkommen gemeinschaftliche und souveräne Körper unter Common Law Verwaltung

Beginnend am Montag, 19. Mai 2014 wird der ICLCJ und das Tribunal als sein Sponsor eine rigoroses drei-wöchige Trainingsprogramm einleiten. Dies dient der Ausbildung professionaller Friedensbeamter, Sheriffs und Direktoren, die dazu bevollmächtigt sind, die Annullierungen gegen die kriminellen Körperschaften der Kirche durchzusetzen. Dieses Programm wird in privaten Räumen in Kanada, der USA, Irland, England, Holland, Belgien, Frankreich, Spanien und Italien abgehalten werden.

Für Bewerbungen an der Teilnahme am Programm des Common Law Vollzugs-Trainings kontaktieren Sie das Sekreteriat itccscentral@gmail.com , und lesen Sie das Common Law Trainingsmaterial unter www.itccs.org .

Herausgegeben von der ICLCJ Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Brüssel
1. Mai 2014, 17:00 Uhr (GMT)

Montag, 5. Mai 2014

ITCCS Delegation und Würdenträger begleiten Rev. Kevin Annett nach Rom und London, um die Annullierungserklärung gegen die Kirche von Rom und England durchzusetzen

Eine amtliche Verlautbarung - gemeinschaftlich herausgegeben von Rev. Kevin Annett und der ITCCS Exekutive
Dienstag, 29. April 2014, 15:00 Uhr (GMT)

ITCCS Delegation und Würdenträger begleiten Rev. Kevin Annett nach Rom und London, um die Annullierungserklärung gegen die Kirche von Rom und England durchzusetzen – Veranstaltungen wurden für „Jubiläumswoche“ 30. Juni – 7. Juli 2014 festgelegt

Brüssel:
Politiker, Common Law Gericht Juristen und Sheriffs und ein Dokumentarfilm-Team werden Rev. Kevin Annett zum Vatikan und nach London begleiten während einer “Jubiläumswoche”, die sich durch ein Bündel aus verschiedenen Aktionen zusammensetzt. Diese geht vom 30. Juni bis zum 6. Juli 2014 und dient dem Durchsetzen der Annullierungsproklamation vom Ostersonntag, gegen die römische und englische Kirche.

Diese Aktion wurde heute bekanntgegeben als Teil des Common Law Gerichtsprozesses gegen Papst Franziskus und weiteren, die wegen internationalem Kinderhandel und –mord angeklagt sind.

“Wir lernten viel darüber, dass Rev. Annett sehr reale und düsteren Bedrohungen ausgesetzt ist wegen seiner Enthüllungen über den Vatikan und dessen Opferrituale von Kindern. Kevin ist viel zu angreifbar und wertvoll, um ihn in dieser Zeit alleine reisen zu lassen, denn er ist entscheidend für diesen Rechtsfall und für die Arbeit unseres Gerichts“ sagte George Dufort stellvertretend für die Informationsagentur des Internationalen Common Law Gerichtshofs für Gerechtigkeit (ICLCJ).

„Gegen Kevins eigene Wünsche haben wir darauf bestanden, dass ihn eine starke Delegation begleitet, wenn er in England und Rom eintrifft. Diese Delegation soll ihn bei seiner Durchsetzung der Osterproklamation, die die Autorität und Macht des Vatikans und der britischen Krone nullifiziert, unterstützen. Dies alles wird sich während der ersten Juliwoche zutragen, in der Sommerpause des Gerichtes.“ 

Jüngstes Beweismaterial, das von Kevin Annett in die gerichtliche Bestandsaufnahmen eingebracht wurde, dokumentiert die Mordaktionen eines von den Jesuiten angeführten Kult, der als „Ninth Circle“ (neunter Zirkel) bekannt ist. (siehe www.itccs.org, 10. April 2014). Mitglieder dieses Kultes haben es nun auf Rev. Annett und dessen Beseitigung abgesehen.

Annett befindet sich gegenwärtig in Gesprächen mit ITCCS Kooperativen in Europa. Weitere Updates folgen in Kürze.
Herausgegeben von der ITCCS Zentrale in Brüssel
29. April 2014

Mittwoch, 30. April 2014

Wichtiger öffentlicher Hinweis betreffend einer neuen Cover-Up Sabotage und Verleumdungs-Kampagne in Irland

Wichtiger öffentlicher Hinweis
betreffend einer neuen Cover-Up Sabotage und Verleumdungs-Kampagne in Irland, die sich gegen unsere Arbeit richtet
Herausgegeben von der ITCCS Zentrale und dem Internationalen Common Law Gerichtshof für Gerechtigkeit (ICLCJ)


Brüssel, 26. April 2014 – 15:00 Uhr (GMT)
Sei darüber informiert, dass ein katholisch gesponserter irischer Akteur namens John Deegan, der alleine mit seiner Frau zusammen unter dem Internet-Pseudynom "Mary Hennessey“ und der email Adresse "iclcjeire@gmail.com" auftritt, eine Verleumdungskampagne gegen die am meisten aktive und erfolgreiche Branche des ITCCS und deren verbündete Common Law Gerichte anleitet. Die Deegans veröffentliche gefälschte Stellungsnahmen unter dem Namen des ICLCJ und benutzen unsere offizielles Logo für diesen ihren Zweck ohne unseres Wissens und unserer Zustimmung.
Deegan
ist ein bezahlter Akteur des katholischen Erzbischofs Dermot Martin und des Befehlsempfänger – ein gewisser Vater Damien – beide sesshaft in der Pro Kathedrale in Dublin.
Für über ein Jahr nun hat Deegan mit der Assistenz seiner Frau und mindestens eines weiteren Agenten des Erzbischofs falsche und verleumderische Attacken gegen Rev. Kevin Annett und dessen engsten Verbündeten gerichtet. Kürzlich eskalierten diese Attacken, indem sich Deegan als Vertreter des ICLCJ ausgab und ein Schein-Common Law Gericht in Irland ins Leben rief, um unsere Befürworter und Mitglieder des echten Gerichtes zu verwirren.

Diese Woche schrieben Deegan und seine Frau unter dem Decknamen „Mary Hennessey“ eine Nachricht an Rhianne Mockridge, der Hauptorganisatorin des ICLCJ in Conventry, wo unsere Arbeit beachtliche Fortschritte in der Konfrontation der örtlichen katholischen Kirche gemacht hat. „Mary“ teilt Rhianne mit, dass ein Hauptorganisator des ICLCJ, Joshua Lemmen aus Kanada, sich der Gruppe in Coventry abgewandt hat, und deshalb nicht mehr vertrauenswürdig ist. Nichts davon ist wahr, wie Joshua es auch heute in einer einer email an Rev. Kevin Annett bestätigte.
Weiterhin behauptet „Mary“ mit den Netzwerken des ITCCS zusammenzuarbeiten, hier mit der verbündeten freikirchlichen Gruppe in Irland, die als „Not in our Name (NoN)“ bekannt ist. Diese Gruppe rief die katholische Kirche Irlands dazu auf mit Rom zu brechen und ihre beherbergten Kindesvergewaltiger dem Gericht preiszugeben. Jedoch wurde Kevin Annett heute von den Sprechern des NoN informiert, die auch allgemein direkten und regelmäßigen Kontakt mit ihm pflegen, dass sie nichts von einer Person „Mary Hennessey“ wissen. Dennoch behauptet“ Mary im Namen eines „Vaters“ Ciaran Ui Niall zu sprechen. Dies ist eine fälschliche Behauptung, da der echte Ciaran Ui Niall (ein Pseudonym aus Sicherheitsgründen) kein katholischer Geistlicher ist, sondern ein protestantischer, und daher den Titel „Vater“ überhaupt nicht trägt.
Trotz solch eindeutiger Lügen der Deegans bzw. „Mary Hennessey“, führten diese ihre Benachrichtigungen an die ITCCS Verbündeten in anderen Ländern fort, mit denselben Verleumdungen gegen Kevin Annett und Joshua Lemmens. Sie versuchten sich mit derartigen Teile-und-Herrsche Methoden sogar an Rev. Annetts Gemeinde in Amerika, den gelobenden „Kongregationalisten“, was durch die Stellungnahme von Rick Hidalgo hervorgeht, einer der Ältesten dieser Gemeinschaft.

Wir sind uns darüber bewusst, dass die Deegans alias “Mary Hennessey” bald eine Presseerklärung herausgeben wollen, um weitere Verwirrung und Verleumdung in unseren eigenen Reihen hervorzurufen und um Rev. Annett und unsere ehrlichen Common Law Gerichte in den Augen der Bevölkerung zu diskreditieren. Wir fordern daher alle Leute auf, die Lügen nicht nur zu ignorieren, sondern auch zu verstehen, dass diese aus den Räumen der katholischen Kirche in Irland und möglicherweise Rom stammen, speziell aus dem Büro von Erzbischof Dermot Martin, der aktiv in der Deckung von kindesvergewaltigenden Priestern durch Schmiergelder verwickelt ist.
Uns überrascht es kaum, dass diese neuen Attacken genau dann an der Bildfläche erscheinen, wo unser Gericht nun die strafrechtlichen Prozesse gegen Papst Franziskus, Jorge Bergoglio, und weiteren Kindeshändler und -mörder vorbereitet. Diese Attacken sollen die Welt von die harten Fakten und Beweisen über die Verbrechen der Kirche ablenken. Aber egal wie viele Lügen noch verbreitet werden mögen von dieser Jesuiten-befehligten “Kirche”, der Zusammenbruch der Kirche Roms ist unweigerlich, erst recht aufgrund unserer legalen und spirituellen Annullierung dieser Institution am Ostersonntag letzter Woche.

Lasst uns nun alle im Licht der Wahrheit stehen und die von der Kirche geschmierten Lügner und Hetzer zum Schweigen bringen, in Irland und überall auf der Welt. Bleibt fokussiert auf die wahren Tatsachen: die fortdauernden Morde von uns Gewaltakte gegen unsere Kinder durch die römisch-katholische Kirche und deren Agenten.

Herausgegeben am 26. April von der ITCCS-Zentrale in Zusammenarbeit mit der Agentur für Öffentlichkeitsarbeit des Internationalen Common Law Gerichtshofes für Gerechtigkeit in Brüssel


Der offizielle Stempel / das offizielle Loge des Internationalen Common Law Gerichtshofes für Gerechtigkeit (ICLCJ)

Dienstag, 29. April 2014

Die Geburt einer neuen Ära:

Die Geburt einer neuen Ära: Das Ende der päpstlichen Autorität und Korporation und der Aufstieg eines neuen Common Law Gelöbnisses
Eine Revolution ist in Gang gesetzt in Maastricht, Holland

Rev. Kevin Annett



Ein ITCCS Exclusive-Report – Freitag, 25. April 2014 (14:00 Uhr, GMT)

Herausgegeben vom Common Law Nachrichtenservice (CNS)

Maastricht und Rom:
Dieser Akt erinnert an die Veröffentlichung Martin Luthers seiner 95 Thesen: Letzten Ostersonntag platzierte eine schemenhafte Gestalt eine Proklamation an die Tür der ältesten katholischen Kirche außerhalb von Italien und verkündete das Ende einer alten und den Beginn einer neuen Ära. (https://www.youtube.com/watch?v=1zvtuHT7Cl4&feature=youtu.be)

Wie Luther ist auch Kevin Annet ein Überläufer aus dem Kirchenstand, der sich in einem Kampf um Leben und Tod mit der ältesten Korporation unseres Planeten befindet: der Kirche Roms. Aber im Gegensatz des aus dem Priesteramt enthobenen Mönches, repräsentiert Annett eine Bewegung, die die Kirche nicht etwa zu reformieren ersucht, sondern sie ganzheitlich abzuschaffen. Warum? Aufgrund ihrer „hoffnungslos kriminellen Natur“.

Und diese Aufhebung wurde eben letzten Sonntag bekanntgegeben.
Das Manifest, das Kevin Annet an die Tür der katholischen St. Martin Kirche geheftet hat, nennt sich die Maastricht Proklamation und ruft sowohl internationales Recht als auch „das himmlische Gesetz“ ins Leben, womit die rechtskräftige und spirituelle Aufhebung der Kirche Roms erklärt sei. Die Proklamation nullifiziert die Autorität der römisch-katholischen Kirche unter den selben Gesetzen, auf welche sie in ihrer Existenz und Operation bezieht. (siehe www.itccs.org, April 20, 2014)

Tatsächlich ist die Auswirkung von Rev. Annetts Aktion viel weitreichender als Rom. 

In einem Interview heute in Spanien, wo sich Annett mit Augenzeugen von Vatikan Verbrechen zusammenfand, kommentierte er..

“Der moderne Vatikan ist in Wirklichkeit das Produkt des italienischen Faschismus, durch dessen Lateranverträge von 1929 die moderne Korporation der römische-katholischen Kirche etabliert wurden – eine de facto aber rechtlich fiktive und kriminelle Körperschaft. Im Gegenzug half dieses kriminelle Syndikat bei der Ausbreitung der modernen Ära eines industriellen Komplexes, beginnend mit Nazi Deutschland bis zur heutigen neuen Weltordnung. Nun, durch die rechtmäßige und spirituelle Demontage der Kirche Roms, entmachten wir das konzernbestimmte Imperium gleichermaßen und all die tyrannischen Regime dieser Welt, obgleich Konzerne, Regierung und private Gerichte.“

„In anderen Worten ist das Maastricht Proklamation eine Weckruf an alle Menschen, eine rechtmäßige de jure Gesellschaft auf unserem Planeten wiederherzustellen, unter dem Ordnung des göttlichen Gesetzes von Gleichheit und Frieden, das uns aus dem Englischen als Common Law oder Gemeinrecht bekannt ist.“

„Daher endete an diesem letzten Ostersonntag, was einst in einem düsteren Februar 1929 begann. Die Bestimmungen, nach denen der Vatikan als eine offenkundig kriminelle Vereinigung operiert, wurden hiermit rechtmäßig negiert unter den Bestimmung des internationalen Rechts. Während die Kirche nun weiterhin als de facto Kraft weiteroperieren mag, tut sie das ohne rechtliche Grundlage, im Status einer kriminellen Vereinigung, ohne Recht auf ihre eigenen Besitztümer, Reichtümer oder Gesetze.“

Was bedeutet dieser bahnbrechende Schritt für die bereits 20 Jahre andauernde Kampagne von Kevin Annett hinsichtlich der Enthüllung und Beendigung von Kindermord und –handel?

„Das Spiel hat sich grundlegend verändert“ sagt Annett. „Es geht hier nicht einfach darum, eine sterbendes System zur Rechenschaft zu ziehen, sondern eine völlig neue Welt zu schaffen, durch ein Gelöbnis.“

“Wenn wir einmal Kirche und Staat vor Gericht stellen, erklären wir automatisch dem gesamten bestehenden Gesellschaftssystem den Krieg. Wie Napoleon einst gesagt hat – wer eine Revolution nur halbwegs zu Wege bringt, schaufelt sein eigenes Grab.

Daher brauchen wir nicht nur unsere eigenen Friedensbeauftrage, um die Erlässe unseres Common Law Gerichtes durchzusetzen, sondern wir müssen die gesamte Menschheit mobilisieren, um unsere Welt zurückzufordern und das Gesetzt der Kriminellen aufzuheben, die uns und die Zukunft unserer Kinder zunichte machen. Und dazu müssen wir alle unsere Beziehungen zueinander neu gestalten.“

.”In Wirklichkeit gibt es keine rechtsgültige Autoritäten mehr und wir sind keiner von ihnen zu Treue verpflichtet. Wir müssen diese Autoritäten von Grund auf neu erschaffen, aus unserer eigenen Mitte heraus. Deswegen nennen wir es das Neue Gelöbnis. Und genau das haben wir begonnen, mit der Maastricht Proklamation.“
Diese neue gelobente Bewegung besteht aus zwei Fronten – einer gesetzesmäßigen und einer spirituellen Kraft. Annett die beiden „die zwei Arme der Befreiung“.

“Die Menschheit ist krank und stirbt von innen heraus, denn wir haben unsere innewohnende Souveränität vergessen und unseren Bund mit dem Schöpfer. Niemand kann als bindender Vermittler dieses Bundes fungieren. Gerechtigkeit ist eine leere Schale ohne den persönlichen Freiraum ein guter und tugendhafter Mensch zu sein. Benjamin Franklin sagte, dass nur rechtschaffende Menschen im Stande sind, sich selbst zu verwalten und durch die Korruption der Person kommt immer politische Tyrannei. Daher versteht sich das neue Gelöbnis als neues Gesetz und als ein neuer Geist, die sich gegenseitig ergänzen und unterstützen.“

Die „Gelobenden“ arbeiten aktiv daran, Common Law Gerichte und selbstverwaltende Gemeinschaften zu etablieren, auf dem Land, das seine Unabhängigkeit von bestehenden Autoritäten erklärt hat. Als die Saat einer neuen Welt arbeiten die Gelobenden nun in 21 Ländern Hand in Hand mit dem Internationalen Common Law Gerichtshof für Gerechtigkeit uns dessen Tribunalen Sponsor, dem ITCCS.

Was Kevin Annett betrifft, der ist nun eine glücklicher Mann.
“Es war eine lange Nacht, aber nun ist es schön, den Tag heranbrechen zu sehen.”


Montag, 28. April 2014

Im Falle „Die Menschheit gegen Bergoglio, Pachon, Welby und weiteren

Öffentliche Information – Update aus dem Anwaltsbüro des Internationalen Common Law Gerichtshofes für Gerechtigkeit

Bulletin Nr. 3: Donnerstag, 17. April 2014 – 22:00 Uhr (GMT)

Im Falle „Die Menschheit gegen Bergoglio, Pachon, Welby und weiteren, die wegen internationalem Kinderhandel und Ritualmord angeklagt sind“


Zusammenfassung:
  1. Das Gericht wird für zwei Wochen vertagt, nachdem in der ersten Runde des Rechtsfalles die wachrüttelnden Aussagen von 8 Augenzeugen bekannt gemacht wurden.
  2. Zwei separate Zeugen beschreiben eine vorgebliche Vergewaltigung und rituelle Folter durch den Hauptangeklagten Jorge Bergoglio („Papst Franziskus“) in 2009 und 2010.
  3. Der Hauptankläger stellt einen Zusammenhang her zwischen den britischen, holländischen und belgischen königlichen Familien und dem Verschwinden und Töten von Mohawk Kindern in der von der Kirche Englands betriebenen Brantford Indianer Schule in Kanada.
  4. Aufzeichnungen des Jesuiten Ordens werden im Gericht als Beweismaterial vorgestellt, das Aufschluss über das sogenannte “Magisterial Privilege” (Gebieterisches Privileg) gibt und über die Involvierung des Papststandes in den „Ninth Circle“ Ritualmord von Neugeborenen. Dieselben Aufzeichnungen identifizieren Joseph Ratzinger als ein Mitglied des „Knights of Darkness“ Opferkultes während des zweiten Weltkriegs.
  5. ITCCS Generalsekretär Kevin Annett wird planmäßig in der zweiten Runde der Gerichtsprozesse Anfang Mai stellvertretend für die Schilderungen von Zeugen und Opfern vor Gericht aussagen.
  6. Ein prominenter Offizieller des Vatikans nimmt Kontakt mit dem Gericht auf und offeriert essentielles Beweismaterial für die weiteren geschlossenen Gerichtsverhandlungen im Mai.
  7. Das Gericht und seine Partner werden diesen Sonntag, 20. April eine Osterproklamation herausgeben und befürworten öffentliche Aktionen am Vatikan und an katholischen Kirchen auf der ganzen Welt. Rev. Kevin Annett wird an diesem Tag eine öffentliche „Exorzismus“ Zeremonie an einer bekannten katholischen Kathedrale anleiten.
Bleibe auf dem Laufenden auf http://itccs-deutsch.blogspot.de/ und www.itccs.org und www.iclcj.com .

Herausgegeben von der Agentur für Öffentlichkeitsarbeit des Zivilklagebüros.
Der Internationale Common Law Gerichtshof für Gerechtigkeit, Brüssel
17. April 2014