Samstag, 23. März 2013

Wichtige aktuelle Nachricht vom ITCCS Hauptbüro

Wichtige aktuelle Nachricht vom ITCCS Hauptbüro – Donnerstag, den 21. März 2013

Die Osterwoche der Reklamation – Marsch 24-31 – 2013

Eine Woche spiritueller Reklamation sowie Rücknahme von Gemeindebesitz nimmt mit diesem Sonntag, den 24. März ihren Anfang und dauert bis Ostern.

ITCCS-Mitglieder zusammen mit hunderten von Bürgern, spirituellen Weisen sowie Opfer von Kirchengewalt in mehr als fünfzehn Ländern werden alle zusammen den Auftakt zu der Veranstaltung bilden.
Für diese Woche ist folgendes geplant:
  1. Öffentliches Beten und Fasten gefolgt von öffentlichen Exorzismus-Zeremonien vor und innerhalb verschiedener Kirchen
  2. Eine öffentliche Proklamation der Verbannung sowie das Verlesen eines Ausweisungsbefehl wird die Austreibungszeremonien begleiten
  3. Die friedliche Besetzung und Reklamation von Kirchengebäuden zum Zwecke der Durchsetzung des Gerichtsbeschlusses des Allgemeingesetzlichen Gerichts vom 5. März 2013. Eine Broschüre, die in den Kirchen zu verteilen ist, ist beigefügt (Broschüre zur Osterwoche) sowie eine Proklamation (öffentliche Bekanntmachung), die in den Kirchen verlesen werden sollte.
Dieses Material dient dem Zweck, den Kirchengängern, den Kirche, der Öffentlichkeit und den Medien, unser Ziel und unsere Aktion zu erklären. Wir bitten Sie daher, sowohl die Broschüre als auch die Proklamation zu verwenden.

Beide Dokumente werden in mehrere Sprachen übersetzt und auf der Internationalen Seite des ITCCS zu finden sein:

Für weitere Informationen kontaktieren Sie die ITCCS unter dieser e-Mail-Adresse. Verwenden Sie den Plan und die Broschüre, um die Aktionen der Gemeinde in den Kirchen zu beginnen. Der Startpfiff ist

Sonntag, den 24. März 2013 und der Schlussstrich noch weit
ITCCS Hauptbüro in Brüssel 21. März 2013
 www.itccs.org – www.itccs.tv.


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Donnerstag, 21. März 2013

Ein beschuldigter Krimineller wird der erste Jesuiten-Papst - Kardinal Jorge Mario Bergoglio


Ein beschuldigter Krimineller wird der erste Jesuiten-Papst - Kardinal Jorge Mario Bergoglio, welcher mit Vorwürfen des schmutzigen Kriegs befleckt ist, ist nun neuer Papst von Rom.

 
Geschrieben am 13. März 2013 durch itccs
 

Ein verdächtigter Krimineller wurde überschnell zum neuen Papst der Kirche von Rom in einem rekord-verdächtigen 2 Tages-Konklave gewählt, als erster Jesuit in der Geschichte als Oberhaupt des Papsttums.
 

Ehemaliger Kardinal und nunmehr als "Francis I" gewählter Papst, Jorge Mario Bergoglio, wird von Anwälten und Mitglieder der Plaza de Mayo - Menschenrechtsgruppe beschuldigt, entführten Gegnern der Militärjunta Argentiniens in den 1970er Jahren "des schmutzigen Kriegs“ geholfen, und auch beim Menschenhandel von Babys beigetragen zu haben. (Los Angeles Times, 17. April 2005, "Argentinischere Kardinal genannt in der Entführungsklage" ("Argentine Cardinal Named in Kidnapping Lawsuit").

Neben seiner persönlichen angeblichen Kriminalität, Bergoglio - als ein Jesuit – repräsentiert jene Gruppe welche am meisten verantwortlich ist für die Jahrhunderte alten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Völkermorde, für die der Ordensgeneral der Jesuiten am 25. Februar für schuldig befunden wurde, zusammen mit Joseph Ratzinger und anderen Beamten des Vatikans.
 

Der Jesuitenorden etablierte das mörderische Indianische Internats-System in Nordamerika während der Mitte des 19. Jahrhunderts, und hat die Zerstörung und Tötung von Millionen von Nicht-Katholiken auf der ganzen Welt seit seiner Gründung Mitte des 16. Jahrhunderts angeführt.
Unter einem geheimen Eid von jedem Mitglied abverlangt, werden die Jesuiten ermächtigt und ermutigt zu töten, zu foltern oder jeden Gegner des Vatikans und des Papstes zu stürzen.
 

Diese Tatsachen, so die argentinischen Vorwürfe, und seine Mitschuld an der globalen Verschwörung gegen Kinder, ausgesprochen im kanonischen Recht „Crimen Sollicitationas“, macht den neue Papst besonders verantwortlich für eine sofortige Verhaftung und Verurteilung nach dem Völkerrecht und gemäss des Common Law Court (Gericht des Bürgerlichen Rechts) Urteils vom 25. Februar 2013.
 

Dem ITCCS ist klar, dass Jorge Mario Bergoglios Wahl eine schnelle und unangefochtene Abmachung war, verdeutlicht in ihrer Schnelligkeit: in weniger als zwei Tage, ein Rekord für eine Papstwahl.
 

Bergoglios Wahl macht die Schuld des Vatikans und seiner höchsten Beamten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit noch schwerer. Der neue Papst, als leitender Treuhand-Beamter des Unternehmens Vatikans (Incorporation), übernimmt dessen Kollektivschuld und Gesamthaftung.
Bergoglio unterliegt daher der sofortigen Verhaftung unter den Bedingungen des Common Law Beschluss vom 5. März 2013, die vom Internationalen Common Law Court of Justice (Gerichtshof des Bürgerlichen Rechts) unter der Autorität des jus gentium, dem Recht der Nationen, und dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs, ausgestellt wurde.
 

Dementsprechend wurde ein Antrag von unserem Tribunal an diese Gerichte gestellt für einen internationalen Bürger-Haftbefehl, gegen den neuen römischen Pontifex, Jorge Mario Bergoglio - Papst Francis I, für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Engagement in einer globalen kriminellen Verschwörung mit Sitz in Rom.
 

Die ITCCS wird sehr bald weitere Hintergrundinformationen und Erkenntnisse über den Zweck und die Aktionen des Völkermordes durch den Jesuitenordens herausgeben in Bezug auf die kontinuierlichen Verbrechen, die wir dokumentiert haben, und über den Nachweis der vermuteten Straftaten Bergoglio in Argentinien.
 

Ausgestellt am 13. März 2013
ITCCS Zentrale, Brüssel

Sonntag, 10. März 2013

Unterbrechungsnachrichten von ITCCS: 10. März 2013

 
Unterbrechungsnachrichten von ITCCS: 10. März 2013  

Der International Common Law Court (= Der Internationale Gerichtshof für richterliches Bürgerliches Rechts/Gewohnheitsrecht) strebt die Verhaftung von RCMP Inspektor Peter Montague an, ein Architekt der kanadischen Vertuschung des  kanadischen Völkermords an den Indianern


RCMP = Royal Canadian Mounted Police (deutsch etwa „königliche kanadische berittene Polizei“)
http://www.youtube.com/watch?v=2f2YOuginWU&feature=youtu.be

https://vimeo.com/61433974

Am Freitag den 8. März versuchte der Common Law Court Beamte Rev. Joshua Lemmens, einen der Männer, Inspektor Peter Montague beim RCMP "E" Division Hauptsitz in Surrey, British Columbia (Kanada), zu verhaften, welcher der krimineller Verschwörung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Kanada für schuldig befunden wurde.

Montague konnte nicht vorgefunden werden. Lemmens lieferte dennoch den gerichtlichen Bürger-Haftbefehl an einen RCMP-Vertreter in der Zentrale aus, was auf Kamera aufgenommen wurde (siehe beigefügte Links).

Als Leiter für verdeckte Operationen des RCMP an der Westküste Kanadas seit vielen Jahren, Montague plante und koordinierte die Angriffe gegen indigene Aktivisten und Rev. Kevin Annett, nachdem diese den Nachweis von Morden an den indianischen Internaten nach 1996 begannen aufzuzeigen.

Neben der Vernichtung von Beweismaterial dieser Todesfälle von Kindern in indischen Internaten, plant Montague auch den para-militärischen Angriff auf den traditionellen einheimischen Ältesten am Gustafson See - Wohnheim im Jahr 1995.

"Meine Spezialität sind Verleumdungskampagnen" prahlte Montague gegenüber der Presse im selben Jahr. Im Herbst 1998 bezahlte Montague zwei eingeborenen Mitgliedern von Rev. Annett‘s Gruppe dafür,  Annett öffentlich anzugreifen und seine Arbeit und das Ansehen unter den Einheimischen zu untergraben.

Montague gab gegenüber einer von ihnen, Irene Starr, zu:

"Wenn Sie Kevin Annett diskreditieren, dann diskreditieren Sie die ganze Angelegenheit"

Bürger und RCMP - Beamte werden gebeten, den Gerichtshof zu unterstützen bei der Suche und Festnahme Peter Montague‘s, der durch das Gericht für Bürgerrecht zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt wurde für seine Rolle bei der Verschleierung vorsätzlichen Völkermords der RCMP und den Kirchen und der Regierung von Kanada.

Ausgestellt ITCCS Central, Brüssel 10. März 2013

Übersetzung durch Alf




Samstag, 23. Februar 2013

Papst Benedikt ersucht am 23 Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität



Papst Benedikt ersucht am 23 Februar italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano um Schutz und Immunität


Internationales Tribual ruft Napolitano auf, “Kriminalität nicht zu unterstützen”, verkündet globale Kampagne zur Besetzung vatikanischen Besitzes und beginnt Ermittlungen zu Menschenrechten in Italien

Rom, 9:00 Uhr Lokalzeit:

Laut italienischen Medienquellen plant Papst Benedikt/Joseph Ratzinger für Samstag, den 23. Februar ein Treffen mit dem italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano, um Schutz und Immunität vor Strafverfolgung durch die italienische Regierung zu verhandeln.

Ratzingers Treffen ist offensichtlich eine unmittelbare Folge auf die diplomatische Note, die der Vatikan am 4. Februar von einer ungenannten europäischen Regierung erhalten hat und die Erklärung der Absicht zur Ausstellung eines Haftbefehls für Ratzinger erhält, der weniger als eine Woche später von seinem Pontifikat zurücktrat.

Als Reaktion auf das Treffen vom 23. Februar übermittelte das Internationale Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) durch seinen Sekretär Rev. Kevin Annett ein Schreiben an Präsident Napolitano, mit dem er aufgefordert wird, eine Unterstützung Ratzingers bei der Umgehung der Justiz zu unterlassen.

Wortlaute des ITCCS-Briefes in Auszügen:
“Ich muß Sie nicht daran erinnern, Herr Präsident, daß unter von Italien ratifizierten internationalen Gesetzen und Verträgen es Ihnen und Ihrer Regierung nicht erlaubt ist, solchen Personen wie Ratzinger derartigen Schutz zukommen zu lassen, die kriminelle Aktivitäten begünstigt und geschützt haben – wie beispielsweise Bischöfen und Kardinälen in Amerika und sonstwo zu befehlen, bekannte Kindesmißhandler unter ihrem Klerus zu schützen.”

“Ihre Verpflichtung dem Vatikan gegenüber durch die Lateranverträge hebt weder die Bestimmungen dieser höheren moralischen und internationalen Gesetze auf; noch fordert sie von Ihnen Schutz oder Immunität für ein einzelnes Individuum wie Joseph Ratzinger, besonders nachdem er sein päpstliches Amt verlassen hat.”

Eine Kopie des kompletten Textes des ITCCS-Briefes folgt.
Als Reaktion auf die dokumentierten Verbrechen von Mißhandlung, Handel und Massenermordung von Kindern in Verbindung mit Papst Benedikt und Offiziellen des Vatikans, wird das ITCCS mithilfe seiner weltweiten Verbündeten eine Serie von fortlaufenden Protesten und Besetzungen römisch-katholischer Kirchen und Büros unterstützen, beginnend in der Osterwoche vom 24. bis 31. März 2013, und für eine unbestimmte Zeit fortsetzen.
Diese Aktionen werden die juristischen Bemühungen begleiten, Joseph Ratzinger und andere Offizielle des Vatikans für deren bewiesene Mittäterschaft bei Verbrechen gegen die Menschheit und krimineller Verschwörung vor Gericht zu bringen.

Die Oster-Rückforderungs-Kampagne wird Besitz und Vermögen der Kirche beschlagnahmen, um dessen Verwendung durch Priester, die Kinder misshandeln, zu verhindern, die durch den katholischen Codex des kanonischen Rechts beschützt werden. Die Bürger haben nach internationalen Gesetzen das Recht dazu, ihre Gemeinschaft und ihre Kinder zu verteidigen, wenn die Behörden diese Aufgabe verweigern.
Rev. Kevin Annett und eine offizielle Delegation des ITCCS-Hauptbüros werden ab der Woche des 13. Mai 2013 ebenfalls eine formelle Untersuchung der Menschenrechte in Rom einleiten, um weitere Beschuldigungen gegen den Vatikan und seinen neuen Papst wegen Verbrechen gegen die Menschheit und Behinderung der Justiz zu prüfen.

Rev. Annett und seine Delegation werden bei diesen Ermittlungen mit Organisationen überall in Italien zusammenarbeiten. 2009 und 2010 wurden vor dem Vatikan Kundgebungen und Treffen mit Medien und italienischen Menschenrechtsgruppen abgehalten, um den Vatikan mit dem Tod von mehr als 50.000 indigenen Kindern in Kanada zu beschuldigen. 
Übersetzung durch Debra

Freitag, 15. Februar 2013

Interview mit Kevin Annett von Alexander Backman


Exklusive Eilmeldung Freitag, 15. Februar 2013 12 Uhr Mitternacht GMT
Eine dringende Aktualisierung vom Internationalen Tribunal für Verbrechen von Kirche und Staat (ITCCS) – Brüssel


Rom – In einer heutigen Stellungnahme an Reuters haben Vatikan-Offizielle bekanntgegeben, daß Joseph Ratzinger nach seinem Rücktritt ein ständiger Bürger der Vatikanstadt bleiben wird. Dies wird ihm gesetzlichen Schutz vor jeglichen Versuchen bieten, ihn in Verbindung mit Fällen sexuellen Mißbrauchs auf der ganzen Welt strafrechtlich zu verfolgen, teilten kirchliche Quellen heute mit.
“Seine ständige Präsenz im Vatikan ist notwendig, andernfalls könnte er verteidigungslos sein”.

Dieses erstaunliche Schuldzugeständnis der Kirche ist auch eine direkte Behinderung der Justiz, und verleiht den Anschuldigungen des ITCCS und anderer mehr Gewicht, daß der Vatikan mit der italienischen Regierung vereinbart habe, Ratzinger unter Verletzung internationaler und von Italien ratifizierter Gesetze vor gerichtlicher Verfolgung zu schützen.

Kommentar:
Der Vatikan hat heute entschieden, dem erwiesenen Kriegsverbrecher Joseph Ratzinger ständiges Asyl zu bieten, um die Justiz zu behindern und gerichtliche Verfolgung wegen Verbrechen gegen die Menschheit zu vermeiden. Und die Regierung von Italien konspiriert bei dieser Aufhebung internationalen Rechts mit.

Durch diese Entscheidung werden unsere Behauptungen über die kriminelle Verschwörung rund um Ratzinger und seine Mitverschwörer im Vatikan bestätigt. Sie stellt ebenfalls klar, daß der Vatikan eine skrupellose Macht ist, die sämtliche Gesetze der Lächerlichkeit preisgibt, um seine eigenen Verbrechen zu verbergen.

Als Reaktion darauf ruft das ITCCS seine Verbündeten und alle gewissenhaften Menschen dazu auf, mittels unserer bevorstehenden Oster-Rückforderungskampagne gemeinsam Druck auf Rom und den Vatikan auszuüben, um die Auslieferung von Ratzinger aus Vatikanstadt zu erzwingen, und ihn und seine Gehilfen für Verbrechen gegen die Menschheit vor Gericht zu stellen.
 
Ab Sonntag, den 24. März 2013, werden unsere Aktivisten und andere immer mehr Besetzungen katholischer Kirchen und Beschlagnahmungen kirchlichen Eigentums beginnen, um Ratzingers Auslieferung zu erzwingen und gestohlenes Vermögen des kriminellen Unternehmens, bekannt als Vatikan-Konzern, zurückzufordern – im Namen seiner zahlreichen Opfer, der lebenden und der toten.

… und von Kevin Annett – The Rat Scurries Back to Vat!*

Wen die Götter zerstören wollen, treiben sie zuerst in den Wahnsinn. Besonders, so scheint es, in Rom.

Warum würde die älteste und wohlhabendste Institution auf unserem Planeten wissentlich beweisen, was ihre Kritiker über sie sagen – zuerst indem sie ihren Führer, einen erwiesenen Gauner, aus seinem Büro werfen, nachdem er mit der Verhaftung bedroht wurde; und danach indem sie ihm Unterschlupf anbieten, um eine Anklage zu verhindern? Diese Art von Panik und Unvernunft zeugt von einem beweisvernichtenden Kleinverbrecher, und nicht von einer glaubwürdigen oder weisen Körperschaft von erwachsenen Männern.
Und das gibt uns allen Hoffnung.

Dieses unglaubliche Eingeständnis Roms, daß sie den Papst nicht vor Gericht sehen wollen, hat unser Anliegen und dessen Legitimität enorm gestärkt und beweist, daß egal wie mächtig der schuldige Gegner auch ist, wenn man ihn nur lange genug provoziert, wird er sich selbst durch seine Angst und Dummheit zerstören.

Ratzinger hinter den Wänden des Vatikans zu beschützen, mag die Gerechtigkeit eine Zeitlang aufhalten, verletzt aber die grundlegende Regel der Kriegsführung, dem Gegner niemals einen ständigen Angriffspunkt zu bieten. Ratzinger, der boshafte Herrscher, jetzt ein ständiges Inventar im Vatikan? Die Absurdität, dem Haß der zivilisierten Welt auf die katholische Kriminalität solch einen anhaltenden Fokus zu bieten, ist ein Zeichen dafür, daß die Kirche hilflos und am Improvisieren ist. Aber es zeigt auch, daß der Vatikan wirklich besorgt über die gerichtliche Offensive ist, die unsere Verbündeten begonnen haben – die Anwälte der Überlebenden der Folter, sowie der Internationale Strafgerichtshof.

Der Vatikan zieht sämtliche Register, um Ratzinger aus dem Gericht herauszuhalten. Seine loyalen, in persönlichem Besitz befindlichen italienischen Medien attackieren diese Tage wahrlich die Scheiße aus Ihnen und unserem ITCCS heraus und wenden die Strategie der “Verleugnung, Ablenkung und Diskreditierung” an, wie jeder Konzern, der sich in Schadensbegrenzung versucht.

Die wankende Lisi Windsor, alias Königin von England, unternimmt am 6. März eine besondere und beispiellose Reise nach Rom, um den Ring oder auch andere Teile des neuen Vorstands des Vatikan-Konzerns zu küssen. Und Italiens Präsident Napolitano trifft sich heute mit Präsident Obama in Washington, zweifellos um mehr amerikanische Rückendeckung für den Papst zu erhalten – nicht daß Obama dazu viel Ermutigung bräuchte, stand er doch stets loyal hinter Ratzingers Anspruch auf “diplomatische Immunität”.

Aber letztendlich ist all das vergebliche Liebesmüh’. Wenn der blutbefleckte König nackt ist, ist es nur unsere Vorstellung, die ihn vor der kommenden, finalen Abrechnung schützt und immun hält.

Der Tornado, der auf meinen ersten Exorzismus vor dem Vatikan 2009 folgte, und der Blitzschlag am Tag von Benedikts Rücktritt waren keine Zufälle. Seppl Ratzinger sollte aus der Geschichte seiner eigenen ehemaligen SS-Kumpel gelernt haben, daß kriminelle Organe zwar weglaufen, sich aber nicht auf Dauer verstecken können – auch nicht hinter all dem Reichtum und Pomp in der Welt.

* Dieses abgewandelte Sprichwort ist so nur in englisch möglich und bedeutet etwa “Die Ratten eilen zurück in ihr Faß”, wobei “Vat” in diesem Fall auch als Abkürzung für “Vatikan” benutzt wird.


Übersetzung: Karfreitagsgrill-Weckdienst


Übersetzung durch Debra

Mittwoch, 13. Februar 2013

Papst Benedikt dankt ab, um Verhaftung und Beschlagnahme kirchlichen Vermögens bis Ostern zu entgehen

Diplomatische Note wurde erst kurz vor seinem Rücktritt an den Vatikan gesandt
Neuer Papst und katholischer Klerus sehen Klage und Verhaftung im Zuge der Fortsetzung des “Oster-Rückforderungsplans” entgegen
Eine globale Medienverlautbarung und Stellungnahme des Internationalen Tribunals für Verbrechen von Kirche und Staat

Brüssel – Der historisch beispiellose Rücktritt von Joseph Ratzinger als Papst in dieser Woche wurde durch eine bevorstehende Aktion einer europäischen Regierung erzwungen, bei der bis Ostern ein Haftbefehl gegen Ratzinger und eine Pfändungsklage gegen vatikanischen Besitz und vatikanisches Vermögen ausgegeben wird.

Das zentrale ITCCS-Büro in Brüssel sieht sich durch Papst Benedikts plötzliche Abdankung gezwungen, die folgenden Details offenzulegen:
  1. Basierend auf Beweisen, die vom uns angeschlossenen Bürgerrechtlichen Justizgericht (itccs.org) zur Verfügung gestellt wurden, beschloß unser Büro am Freitag, den 1. Februar 2013 in Vereinbarung mit Repräsentanten einer europäischen Nation und deren Gerichtsbarkeit, einen Haftbefehl gegen Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt für Verbrechen gegen die Menschheit und Organisation einer kriminellen Verschwörung auszustellen.
  2. Dieser Haftbefehl sollte am Freitag, den 15. Februar 2013 dem Büro des “Heiligen Stuhls” in Rom zugestellt werden. Er erlaubt der fraglichen Nation, Ratzinger bei Betreten ihres Hoheitsgebietes als einen des Verbrechens Verdächtigen festzunehmen.
  3. Von besagter Nation wurde am Montag, den 4. Februar 2013 eine diplomatische Note an den Staatssekretär des Vatikans, Kardinal Tarcisio Bertone zugestellt, die ihn über den bevorstehenden Haftbefehl informierte und sein Büro zu einer Einwilligung aufforderte. Es gab auf diese Note keine Antwort von Kardinal Bertone oder seinem Büro – aber sechs Tage später trat Papst Benedikt zurück.
  4. Die Vereinbarung zwischen unserem Tribunal und der besagten Nation enthielt eine weitere Klausel, um durch deren Gerichte eine Pfändungsklage gegen Besitz und Vermögen der römisch-katholischen Kirche auszugeben, beginnend ab Ostersonntag, den 31. März 2013. Diese Klage sollte durch eine öffentliche und globale “Oster-Rückforderungs-Kampagne” begleitet werden, bei der katholische Besitztümer von Bürgern besetzt und als öffentlicher Besitz beansprucht werden, der unter internationalem Gesetz und dem Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs verstaatlicht wurde.
  5. Es ist die Entscheidung unseres Tribunals und der Regierung des besagten Landes, mit der Verhaftung Joseph Ratzingers bei Verlassen seines Amtes fortzufahren, auf Grundlage der Beschuldigung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und krimineller Verschwörung.
  6. Unsere weitere Entscheidung lautet, auch Joseph Ratzingers Nachfolger als Papst aufgrund derselben Beschuldigungen anzuklagen und zu verhaften; und auch die Pfändungsklage und die “Oster-Rückforderungs-Kampagne” gegen die römisch-katholische Kirche wie geplant voranzutreiben.
Abschließend gibt unser Tribunal bekannt, daß es die Mittäterschaft von Papst Benedikt in den kriminellen Aktivitäten der Vatikanbank (IOR) war, die schlußendlich den Grund für seine Kündigung durch die höchsten Offiziellen des Vatikans darstellte. Unseren Quellen zufolge erzwang Staatssekretär Tarcisio Bertone den sofortigen Rücktritt Joseph Ratzingers, als direkte Reaktion auf die diplomatische Note der besagten Staatsregierung vom 4. Februar 2013, den Haftbefehl gegen Ratzinger betreffend.

Wir rufen alle Bürger und Regierungen zur Unterstützung unserer Bemühungen auf, das Unternehmen Vatikan legal und unmittelbar zu entstaatlichen und seine obersten Angestellten und Geistlichen zu verhaften, die mitschuldig an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und an der fortdauernden Verschwörung sind, Kinderhandel und Kindesmißbrauch zu decken und zu schützen.
Weitere Mitteilungen über die Oster-Rückforderungs-Kampagne werden diese Woche von unserem Büro veröffentlicht.

Herausgegeben am 13. Februar 2013

vom Hauptbüro in Brüssel


Übersetzung durch Debra