Dienstag, 15. Oktober 2013

Dringendender Aktionsbulletin und Appell

Dringendender Aktionsbulletin und Appell


vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) - Zentrale in Brüssel

Montag, den 14, Oktober 2013 - 9am GMT

Ritualisierte Kindesopferung aufgedeckt:- Europäische Eliten im Fall verwickelt: eine zweite Gruppe überlebender Augenzeugen sagt aus; Kronzeugin Toos Nijenhuis unter erneuter Attacke



HOLLAND:

Bei einer rituellen Vergewaltigung und Ermordung von Kindern wurden leitende Regierungs-und Kirchenbeamten von einer neuen Gruppe überlebender Augenzeugen namentlich genannt. Ihre Aussagen decken sich mit der öffentlichen Aussage im Mai dieses Jahres vom lebenden Opfer, Toos Nijenhuis.(http://itccs.org/2013/05/), 5. Mai 2013/Interview.

Am 7. Oktober übergaben diese beiden Zeugen notariell beglaubigte eidesstaatliche Erklärungen an die ITCCS-Zentrale sowie an Genfer Anwälte. Darin wird ihre Beobachtung oder Beteiligung bei einer rituellen Vergewaltigung, Folterung und Ermordung von Kindern im Alter von nur fünf Jahren auf privaten Landsitzen in Holland und Frankreich beschrieben. Als kriminelle Komplizen nennen die Zeugen namentlich zwei katholische Kardinäle, einen franzöischen Richter, einen belgischen Priester sowie Mitglieder der holländischen und britischen Königsfamilien.

Am 8. Mai veröffentlichte das ITCCS ein Exklusivinterview mit Toos Nijenhuis. In diesem Interview fallen dieselben Namen von männlichen Kultbeteiligten, die auch in den neuerlichen eidessstaatlichen Erklärungen auftauchen. Nach Aussagen von Toos und den neuen Zeugen wurden Kinder während solchen rituellen Ereignissen routinemäßig entführt, narkotisiert, gefoltert, gejagt und ermordet. Toos hatte schon 2010 zumindest ein Gelände in Südholland als Tatort wiedererkannt, wo diese rituellen Morde und Begräbnisse stattfanden. (siehe youtube video oben)

Im Zusammenhang mit diesen Enthüllungen haben Toos und ihre Familie unter neuerlichen Attacken und Bedrohungen zu leiden. Man will sie sowie ihre Bindung zum ITCCS und zum Bereichssekretät, Kevin Annett, der sich nicht scheute, sie bei der Dokumentierung und Veröffentlichung ihrer Geschichte zu unterstützen, zunichte machen.

Hinter diesen Attacken steckt ein weißer südafrikanischer Filmemacher, Melanie Spencer (genannt "Mel Ve") sowie ihr Mann Richard, eingebürgerter Holländer, die anfangs mit Noos Nijenhuis kooperierten, aber die dem Anschein nach dazu bewegt worden sind, jetzt gegen sie und das ITCCS zu arbeiten.

Aus elektronischen Nachrichtenübermittlungen geht hervor, daß Spencer versucht hatte, aus Toos und ihrer Familie Geld zu erpressen. Ihr wurde mit einem Gerichtsfall gedroht und auf Radioblogs wurden Toos und Kevin Annett verunglimpft. Außerdem wurden durch diese Medien während der letzten Woche Lügen über beide verbreitet völlig ohne Grund oder dazu provoziert worden zu sein. (Diese Briefe, Toos Aussagen sowie die neuerlichen eidesstaatlichen Erklärungen der Zeugen bei den Kultverbrechen werden als Akten beim ITCCS verwahrt und werden nach Beratung mit der Rechtsabteilung vom ITCCS veröffentlicht).

Folgendes hat der koordinierende Aufsichtsrat vom ITCCS heute als öffentliche Erwiderung konsultativ bekanntgegeben:

"Am heutigen Tag wird das heroische Unterfangen von Toos Nijenhuis, die sich darum bemüht, Kinder vor der lauernden Hand mächtiger Männer zu retten, welche foltern und morden, bedroht. Umso mehr da weitere Personen vorgetreten sind, die ihre Aussagen bestätigen. Das ITCCS ruft alle angegliederte Organisationen und Befürworter der Bewegung dazu auf, sich jetzt voll hinter Frau Nijenhuis und den anderen Augenzeugen zu stellen und ihnen dabei zu unterstützen, zusammen mit dem ITCCS lokale Justizgerichtshöfe Allgemeingültiger Rechtsprechung zu gründen, welche die Schuldigen namentlich nennen und strafrechtlich verfolgen können und somit gleichzeitig die Unschuldigen schützen."

"Gleichzeitig betrachtet der koordinierende Aufsichtsrat des ITCCS die Kooperation mit Melanie Spencer und ihrem Ehemann Richard formell als beendet und weist die grausamen und unprovozierten Attacken gegen Toos Nijenhuis und Kevin Annett als unfundiert zurück - Attacken, die das Ziel haben, begüterte Kindesmörder zu schützen. Jetzt ist der Moment, Heldinnen wie Toos Nijenhuis zu unterstützen und Zuspruch zu geben. Eine Frau, welche als Kind der rituellen Folterung zum Opfer fiel aber überlebte, damit die Welt von dieser scheußlichen Wahrheit erfahren möge um diesem Übel für immer Einhalt zu gebieten."

Das ITCCS wird im neuen Jahr eine weitere Kampagne in Europa initieren, um diesen Kult des Kindesmordens sowie alle, die sich aktiv daran beteiligen, anzuprangern. Dies wird mit Hilfe von Toos Nijenhuis und weiteren Zeugen vor einem Justizgerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung in Holland stattfinden. Das neue Team wird aus europäischen Juristen und Menschenrechtsgruppierungen bestehen. Es beteiligen sich ebenfalls Überlebende ritueller Kultfolterungen aus aller Welt.

Kontakt zur freiwilligen Unterstützung dieser Kampagne unter: contact.itccs@gmail.com

Herausgegeben von der ITCCS-Zentrale in Brüssel
14/10/2013, www.itccs.org

Sonntag, 13. Oktober 2013

Aktuelle Mitteilung aus Irland - 10 Oktober 2013

Aktuelle Mitteilung aus Irland:


Auflösen der Bande mit Rom, Aufdeckung von Kindergräbern, schmutzige Intrigen eines Erzbischofs sowie die Nötigung irischer Bischöfe hinsichtlich ihrer Gefolgschaft einen eindeutigen Stand zu wählen

Ein gesonderter Bericht vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) sowie sein angegliedertes Mitglied, ITCCS Irland
(herausgegeben von der ITCCS-Zentrale mit Hilfe von Mary Hennessy und Ciaran Ui Niall)
10 Oktober 2013, 10 pm GMT


Dublin:

Vor vier Jahren war diese Stadt am Liffey Fluß die Wiege aus der das ITCCS erwuchs: eine Bewegung von unten her, welche erfolgreich einen Pabst strafrechtlich verfolgt und abgesetzt hat und Opfer, die Verbrechen durch die Kirche überlebt haben, in einundzwanzig Ländern zusammengeschart hat.

Heute wird Dublin ein zweites Mal Zeuge der Geburt einer historischen Bewegung, nämlich ein Ableger des ITCCS: ein Netzwerk Römisch-Katholischer Priester, die sich zum Ziel gesetzt haben, sich von Rom abzusplitten und die eine unabhängige irische Kirche gründen möchte - frei von jeglicher Involviertheit in Verbrechen verübt durch den Vatikan.

Diese neue Gruppierung nennt sich Not in Our Name (NON - Nicht in unserem Namen). Sie formierte sich während einer geschlossenen Sitzung in Dublin kurz nach der Abdankung von Pabst Benedikt, Josef Ratzinger im Februar letzten Jahres und der darauf folgenden Anklageerhebung wegen Verbrechen gegen die Menschheit durch das angegliederte Justizgerichtshof Allgemeingültiger Rechtsprechung des ITCCS in Brüssel.

Ciaran Ui Niall ist ein pseudonym für einen im Dienst stehenden katholischen Priester, der nahe bei Wexford in Irland lebt. NON war seine eigene Idee und wurde von einer Gruppe weiterer Kleriker gutgeheißen, die - so Ciaran "den üblen Geruch aus Rom nicht mehr aushalten können."


Von zu Hause aus sprach Ciaran heute mit der ITCCS-Zentrale.

"Selbst unser eigener hier zuständiger Kardinal, Sean Brady, wagte es, uns mit Fegefeuer und Dienstenthebung zu drohen, sollten wir jemals den Namen irgendeines Kinderschänders innerhalb der eigenen Reihen nennen. Allein eine solche Äußerung zu machen ist doch ein Verbrechen - nach meinem Verständnis des Gesetzes jedenfalls. Und ich rede hier vom Gesetz Gottes, nicht bloß von Menschen gemachten Gesetzen. Als Pabst Benedikt abdankte - besser gesagt, sich zur Abdankung genötigt sah - war das für mich ein Zeichen. Mir war sofort klar, daß irgendjemand anfangen mußte "Nein" zu sagen - zur Hölle mit dem Kirchengesetz."

Seit März teilen mehr als zwanzig Priester seiner Gesinnung über ganz Irland verstreut und haben sich seiner Idee angeschlossen. Sie wollen bald öffentlich von der Regierung die Einstellung der Steuerbefreiung und Privilegien, welche die Römisch-Katholische Kirche genießt fordern, wenn diese Einnahmen von einer "transnationalen kriminellen Organisation" wie der Vatikan abgezweigt werden

Ciaran und seine Gruppe haben auch schon außerhalb der Kirche Unterstützung gefunden.

Mary Hennessy lebt in Connemara; sie ist alleinerziehende Mutter und als Organisatorin beim ITCCS in Irland tätig.

"Eine Gruppe von weiteren Müttern gesellten sich zu mir und wir nahmen Kontakt zum ITCCS auf als wir hörten, daß Ratzinger gegangen wurde", sagte sie heute.

"Das Faß ist zum Überlaufen gebracht worden. Wir haben genug von diesen Bastarden, die sich Priester nennen oder Bischöfe, welche frei aus gehen, wenn sie unsere Kinder schänden und die Gesetzesvertreter dabei immer wegschauen. Sobald wir von Ciaran hörten, versammelten wir uns. Aber wir haben ein weitergefaßtes Ziel als NON. Zum einen wollen wir darauf drängen, daß jeder Priester, der ein Kind schändet, seine Amtskleidung ablegen muß. Außerdem wollen wir so eine Art von Massengräberuntersuchung ähnlich wie in Kanada eingeleitet durch das ITCCS, um die Kindern zu finden, welche in katholischen Schulen und in Wäschereien wie die Magdalene Wäscherei den Tod fanden. Aber genau wie in Kanada - die Ficker hier verwischen ihre schmutzigen Spuren."

Zu Beginn des nächsten Jahres werden Not in Our Name und das ITCCS Irlandbüro anläßlich einer Konferenz in Dublin eine geeinte Kampagne ankündigen. Unter anderem wollen wir auf ein Referendum drängen zur "Lostrennung von Rom", ein öffentliches Scharen an Orten von bekannten Kindermassengräbern initieren, wo Kinder begraben liegen, die für katholische Einrichtungen tätig waren sowie öffentlich Namen nennen und Bürgerverhaftungen von Priestern in ganz Irland durchsetzen, die als Kinderschänder bekannt sind.

"Wir werden darauf pochen, daß jeder Priester verpflichtet werde, öffentlich einen Eid abzulegen, wodurch er ausnahmslos stets Kinder verteidigen muß durch das Nennen von Namen sowie die Aufdeckung von Kinderschändern durch Priesterhand innerhalb der Kirche - auch dann, wenn dies bedeutet die bisherige Kirchenpolitik des Schweigens in solchen Angelegenheiten zu mißachten", sagte Ciaran.


Weitere ITCCS-Nachrichten aus Irland: Schmutzige Intrigen und Neue Proteste

Ein Eingeweihter aus der Diöcese des Erzbischofs Diarmuid Martin in Dublin hat diese Woche behauptet, daß Martin hinter einer "schmutzigen Intrige" stecken soll, die auf ITCCS-Aktivisten sowie andere irische Gruppierungen zielt, die Kindesmißbrauch und Menschenhandel mit Kindern innerhalb der Katholischen Kirche aufdecken wollen.

Bei dieser "schmutzigen Kampagne" soll Besudelung sowie die Verbreitung von Lügen und Desinformation über Pastor Kevin Annett und anderen ITCCS-Personen in Leitungsfunktion an die Medien und an Garda - die Nationale Polizeiaufsicht Irlands - weitergegeben werden in dem Versuch, das ITCCS fälschlicherweise als "Terroristengruppierung" zu brandmarken, die eng mit der sogenannten Bewegung "Freemen on the land" zusammenarbeitet.

"All dies war Wort für Wort in einem Memo zu lesen, das Martin einem Priester der Pro-Kathedrale namens Vater Damien aushändigte - das ist mir zumindest mitgeteilt worden", sagte die Diöcese-Quelle.

"Der Erzbischof hat auch die Zahlung von Schmiergeldern autorisiert und sich einem der regulären Demonstranten vor der Kathedrale angenähert in der Hoffnung diese Person werde von der Bewegung Abstand nehmen und vielleicht sogar die Seite wechseln. Sie wissen von wem ich spreche."

Erzbischof Diarmuid Martin ist als katholischer Repräsentant der Vorgesetzter in irischen Kirchenangelegenheiten und ersetzte letztes Jahr Kardinal Sean Brady, da dieser - laut polizeilicher Untersuchung - vom Dienst suspendiert worden war aufgrund von Verwicklungen mit überführten Tätern im Menschenhändlerring mit Kindern und damit verbundenem Mißbrauch.Die Täter waren alle Kleriker aus seiner Gemeinde.

Andernorts gingen Studenten von der Universität Cork am 04. und 05. Oktober auf die Straßen und forderten die Verhaftung des ehemaligen Pabstes Benedikt wegen "Zuhälterei unschuldiger Kinder".

Vor zwei Jahren hatten diese Studenten einer öffentlichen Debatte auf ihrem Campus beigewohnt bei der Kevin Annett und ein Vatikanvertreter auftraten. Die Mehrheit der Studenten damals stimmten mit "ja" bei einer anschließenden Abstimmung nach der Debatte zu der Frage: "Sollte der Pabst verhaftet werden?"

Die Studenten verteilten hunderte von Broschüren zur Mittagszeit an Passanten auf dem Universitätsgelände und im Stadtzentrum von Cork. Unter anderem konnte man in der Broschüre lesen, "Wollen Sie, daß ihre Steuergelder den Vergewaltigern von Kindern in Rom zu Gute kommen?".... Wenn die Bürger von Cork fähig waren, tapfer zu kämpfen und zu sterben, um die Briten aus dem Land zu treiben nur damit diese fremde Tyrannei von einer Tyrannei aus Rom ersetzt wurde, warum sollten wir nicht auch jene Kindesmörder ebenfalls zu Scharen aus unserer Mitte jagen?"

Um ITCCS/Irland zu kontaktieren senden Sie bitte Nachrichten an das ITCCS oder an NON via folgende e-mail Adressen:


Herausgegeben am 10. Oktober, 2013 ITCCS-Zentrale/Brüssel

Donnerstag, 3. Oktober 2013

ER IST FREI!



ktualisierte globale Nachricht vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS)

Mittwoch, den 2. Oktober 2013, 4pm EST


ER IST FREI! INTERNATIONALE INTERVENTION BEFREIT KANADISCHEN GEFANGENEN AUS GEWISSENSGRÜNDEN, STEVE FINNEY - "FRÜHES MORGENTELEFONAT " MIT DEM GENERALSTAATSANWALT VON ONTARIO BESCHLEUNIGTE DIE FREILASSUNG VON STEVE FINNEY IN LEITUNGSFUNKTION BEIM ITCCS

 


Kitchener, Ontario:

Der Mut und die Entschlossenheit von Steve Finney selbsts sowie Anrufe vom ITCCS und einer nicht regierungsbeteiligten Kommission der Vereinten Nationen an die Regierung von Ontario haben abrupt den Versuch seitens lokaler Richter und Polizeibeamten, die Kampagne von Steve Finney und ihn selbst zum Schweigen zu bringen zum Stillstand gebracht. Es ist Steve Finney und seiner Kampagne zu verdanken, daß der Menschenhandel mit Kindern im Bezirk von Ontario aufgedeckt wird.

Dank eines plötzlichen Umschwungs wurde Finney heute Nachmittag von den lokalen Behörden freigelassen in weniger als zwei Stunden nach einem Gespräch zwischen dem Generalstaatsanwalt, John Gerretson und zwei Funktionäre für Menschenrechte, welche auf die unrechtmäßige Verhaftung und Einsperrung von Finney hinwiesen.

Einer dieser Berater, der auch Mitglied vom Rechtsbeistand des ITCCS ist sagte:

"Einzelheiten des Gesprächs, das wir mit Generalstaatsanwalt Gerretson führten können wir aufgrund eines einvernehmlichen Einverständnisses nicht nennen. Aber ich kann ihnen mitteilen, daß wir den Generalstaatsanwalt darüber informiert hatten, daß wir dabei waren, einen Antrag bei den Vereinten Nationen einzureichen, damit seine Verwaltung in Ontario aufgrund der Behandlung von Steve Finney zensiert werde. Wir hatten auch vor, Finney als Gefangenen aus Gewissensgründen anzuerkennen, sollte er nicht freigelassen werden, da es offensichtlich war, daß er wegen seiner politischen Überzeugungen eingesperrt worden war."

Richter am Gerichtshof von Ontario, Michael Cuthbertson, hatte gerade gestern Steve Finney mitgeteilt, daß er nicht auf Kaution freikommt, es sei denn er werde offiziell sein Involviertsein mit dem ITCCS widerrufen. Ebenfalls wurden Personen in irgendeine Weise liiert mit dem ITCCS untersagt, Garantien für Finney anzubieten. Das Beratungsgremium der Krone hatte auch das ITCCS während der Kautionsanhörung angegriffen, indem es suggerierte, daß Finneys Frau, Amy Smart, verhaftet werden könnte, da sie auf youtube ITCCS-videos verbreitet hat.

"Ich fühle mich großartig", sagte Steve Finney in einem kurzen Interview per Telefon kurz nach seiner Freilassung.

"Ich bin jetzt entschlossener als vor meiner Verhaftung weiter zu kämpfen. Was ich im Gefängnis von Maplehurst zu sehen bekam macht einem kotzübel : Menschen, die auf dem Boden schlafen in überbelegten schmutzigen Zellen. Aber alle 35 Insassen in meiner Zelle sind jetzt über ihre Rechte besser informiert, da ich ihnen von unserer Arbeit erzählt habe und daß Kanada als Staat aufgelöst ist. Gleich morgen bin ich wieder auf der Straße, um mich für diese Menschen einzusetzen und für die allgemeingültige Rechte, die uns zustehen."

Der vollständige Interview mit Steve Finney, Informationen zu seiner Kampagne sowie mehr über seine unrechtmäßige Verhaftung und Einsperrung wird morgen auf der Webseite von www.itccs.org zu lesen sein.
Glückwünsche und Dank an die hunderten von Personen, die sich herbeischarten trotz der zeitlich knappen Benachrichtigung. Es hat sich gezeigt, daß die Taktiken eines Polizeistaates durch menschliche Kooperation unwirksam gemacht werden können.

Laßt uns jetzt auf diesen Sieg weiter aufbauen und die Errichtung Gerichtshöfe Allgemeingültiger Rechtsprechung fortsetzen, den Kampf um die Unabhängigkeit Kanadas sowie für andere Nationen überall auf der Welt unterstützen!


Herausgegeben vom der ITCCS-Zentrale in Brüssel und von Kevin Annett, ITCCS Bereichssekretär

2. Oktober 2013, 9 pm GMT

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Politische Verfolgung des kanadischen Aktivisten, Steve Finney, durch das Gericht in Ontario wird von Internationalen Menschenrechtsbeobachtern unter die Lupe genommen



Politische Verfolgung des kanadischen Aktivisten, Steve Finney, durch das Gericht in Ontario wird von Internationalen Menschenrechtsbeobachtern unter die Lupe genommen - Finney kann möglicherweise als Gefangener aus Gewissensgründen sowie als politischer Gefangener anerkannt werden. 




Aktuelle globale Nachricht: Dienstag, 2. Oktober 2013, 5 am GMT


Brüssel:

Steve Finney, der unrechtmäßig in Haft sitzt - er hat eine leitende Funktion beim Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (ITCCS) inne, wurde gestern durch einem Richter am Gerichtshof in Ontario mitgeteilt, daß er nicht auf Kaution freikommt, es sei denn er trenne sich vom Tribunal.

Michael Cuthbertson, Gerichtskanzler am Gerichtshof in Ontario informierte Finney durch den diensthabenden Gerichtsrat, Dave Woodbeck, daß niemandem, der in Verbindung steht mit dem ITCCS, werde erlaubt sein, Kaution für ihn zu beantragen, und Finney selbst sollte nicht mehr länger aktiv für das ITCCS tätig sein, wenn er "weitere dreißig Tage Haft vermeiden wolle".

Immer noch fehlt gegen Steve Finney die Anklage, nachdem er am Sonntagmorgen plötzlich verhaftet wurde - ein Tag nachdem er während einer internationalen Radioübertragung über seine Tätigkeit sprach, die zu der Aufdeckung von Menschenhandel mit Kindern im Distrikt von Kitchener führen werde - ein Verbrechen, in das die Regierung sowie auch Polizeibeamte involviert sind. Finney ist von der Kitchener Polizei schwer verprügelt und angegriffen worden. Kontakt nach außen mit irgendeiner Person wurde ihm solange er im Gefängnis sitzt verweigert.

Als Reaktion auf solch eine brutal handgreifliche politische Verfolgung hat das ITCCS zusammen mit angegliederten Mitgliedern der Vereinten Nationen zwei akkreditierte Menschenrechtsbeobachter nach Kitchener entsandt, um die Kautionsverhandlung von Steve Finney angesetzt für Mittwoch, den 2. Oktober beizuwohnen.

"Es hat uns schockiert als wir erfuhren, daß einer der Freilassungsbedingungen auf Kaution für Finney die Trennung und jegliches Involviertsein mit unserem Tribunal sei", sagte ITCCS-Rechtsberater, George Dufort, heute in Brüssel.

"Eine solche Bedingung zu stellen ist auf keinen Fall legitim und ist eine Mißachtung aller anerkannten Normen, die innerhalb eines ordentlichen Verfahrens gelten. Wir sind entsetzt, daß eine solch offene politische Verfolgung in einem kanadischen Gerichtshof weiterlaufen kann. Sollte dies in der Tat der Fall sein, werden wir auf Sanktionen und legale Schritte gegen die Regierung von Ontario und des Generalstaatsanwalt, John Gerretsen, pochen; außerdem werden wir Amnesty International sowie andere Organisationen dazu drängen, Steve Finney als Gefangenen aus Gewissensgründen sowie als politischen Gefangenen in Kanada anzuerkennen."

Unterstützer von Steve Finney sowie seine eigene Frau, Amy Smart, wurden physisch daran gehindert, den Gerichtssaal zu betreten, wo Finney gestern erscheinen mußte. Wird ihm die Kaution versagt, so bleibt er unrechtsmäßig im Maplehurst Gefängnis in Milton, Ontario für mindestens weitere dreißig Tage eingesperrt.

Fordert die sofortige Freilassung von Steve Finney sowie ein Ende dieser Verfolgung ab sofort durch Anwählen der untenstehenden Telefonnummern (in Kanada, internationale Vorwahl 1) Verfolgt diese Geschichte unter: www.itccs.org

Generalstaatsanwalt für Ontario, John Gerretsen jgerretsen.mpp@liberal.ola.org

Gebührenfrei in Kanada: 1-100-518-7901 oder 613-547-2385

Fax: 416-326-4016

Parlamentsabgeordnete von Kitchener-Waterloo, Peter Braid tel::519-746-1573

Bezirksgericht für kriminelle Vergehen, Waterloo: tel.: 519-741-3200
Maplehurst Gefängnis, Milton, Ontario: tel.: 905-878-8141


Herausgegeben von der ITCCS-Zentrale in Brüssel
  1. Oktober, 2013

Unten: Steve Finney, seine Frau Amy Smart und ihre Tochter Amber (von Regierungsbeamten ergriffen)

Dienstag, 1. Oktober 2013

ITCCS-Leitungsmitglied, Steve Finney, angegriffen und blutig geschlagen von der Kitchener Polizeibehörde

Aktualisierte Nachricht: Montag, den 30. September 2013, 1.00 pm EST


ITCCS-Leitungsmitglied, Steve Finney, angegriffen und blutig geschlagen von der Kitchener Polizeibehörde, illegal ins Gefängnis eingeliefert ohne jegliche Anklage
Steve & Amber


Kitchener, Ontario

Nachdem der politische Gefangene und führende ITCCS-Mitglied sowie Initiator der Bewegung zu gunsten einer Allgemeingültigen Rechtsprechung in Kanada, und außerdem erklärte Bürger der im Enstehen befindlichen Republik von Kanata, Steve Finney, gestern illegal ohne Nennnung von Anklagegründen festgenommen wurde, erlitt er heute morgen von der Kitchener Polizei brutale Mißhandlungen und erschien verletzt und blutbeschmiert in einem Kitchener Gerichtssaal. Es wurde angeordnet, daß Steve noch einen weiteren Tag in Haft verbringt bis zur Kautionsverhandlung, die morgen stattfindet.

"Seine rechte Backe hat Prellungen und man sieht Blut, im ganzen Gesicht; er hat Blutspuren unter der Nase, die offentsichtlich von einer Verletzung stammen", sagte seine Frau Amy Smart.

"Ich fragte ihn, wer das gemacht habe, und er deutete auf einen der Polizeibeamten im Gerichtssaal."

Steve und Amy gelten als schonungslose Kritiker der Children´s Aid Society (CAS)/Kinderhilfsorganisation sowie der Kitchener Polizei, die im Distrikt von Waterloo tätig ist, da diese Einheit im lokal angesiedelten Menschenhandel mit Kindern verstrickt ist. Das Ehepaar hat vor lokalen CAS-Büros Streikposten bezogen und die Anwohner dazu aufgerufen, die "falsche Rechtsprechung der Gerichte der Krone" zu ignorieren. Als Reaktion darauf haben CAS-Angestellte ihre Tochter Amber gekapert.

Steve und Amy sind beide erklärte Bürger der Republik Kanata.

"Was jetzt Not tut, ist daß jeder morgen hier zum Gerichtssaal kommt und sieht was hier abgeht", sagte Amy in einem Gespräch heute morgen am Telephon.

"Dies ist ein Polizeistaat. Im Gerichtsprotokoll war Steve nicht einmal namentlich aufgelistet als er heute morgen vor Gericht erschien, und sie haben immer noch nicht irgendwelche Anklagepunkte gegen ihn erhoben. Eine Kautionsanhörung wurde heute nicht gestattet, obwohl Steve darum gebeten hatte, denn er muß ja auch täglich zur Arbeit erscheinen. Sie wollen uns aufgrund unserer Überzeugungen kleinkriegen und weil wir Bescheid wissen, was sie mit unseren Kindern anstellen. Aber wir werden niemals klein beigeben."

Die ITCCS-Filiale in Kitchener und die ansässige Sympathisanten Gruppe zur Errichtung der Republik von Kanata haben für morgen, Dienstag, den 1. Oktober um 9 Uhr eine Pressekonferenz einberufen sowie zu einer öffentlichen Demonstration vor dem Gebäude des Strafgerichtshofs in Kitchener-Waterloo aufgerufen. Die Adresse lautet: 85 Frederik Street in Kitchener/Ontario.

Kommt und versammelt euch in Verteidigung dieser zur Zielscheibe gewordenen Familie und eines unschuldigen Mannes: mutige Verteidiger der Freiheit und unserer Kinder. Laßt nicht zu, daß sie uns einen nach dem andern zerquetschen!


Herausgegeben vom ITCCS Kanada und dem Vorläufigen Ratsgremium der Republik von Kanata (Winnipeg)


Kontakt: itccscentralgmail.com

Dienstag, 24. September 2013

Spirituelle Reklamationen weltweit leiten feierlich das neue "revolutionäre Jubeljahr" ein

Spirituelle Reklamationen weltweit leiten feierlich das neue "revolutionäre Jubeljahr" ein - Schulden, Gesetze sind annuliert



Traditionsverwurzelte Stammesältesten, Shamane und Kleriker in Rom und in mindestens sechs weiteren Ländern versammelten sich heute nahe dem Vatikan, um den Beginn einer neuen spirituellen Herrschaft zu markieren, durch welche die Kirche Roms sowie "gottesverachtende Gesetze und Wirtschaftsformen" annuliert wurden.

Göttliche Autorität anrufend bildeten diese geschlossenen Zeremonien den Höhepunkt von einer 21 Tagen andauernden Fastenzeit und globales Beten zu gunsten "aller Opfer dieser falschen Kirche, welche von einem Geist des Mordens und Lügens geleitet wird."

In Rom nahe der Via della Conciliazone gegenüber dem Sankt Petersplatz hielten neun Stammesältesten eine geweihte Kreiszeremonie ab, um den "Zyklus der Teufelsaustreibungen, die 2009 hier begannen zu vollenden". Bruder Ciaran Ui Niall aus Wexford, Irland, der an der Zeremonie teilnahm, sagte bei der Eröffnung des Rituals:

"Das Römische Pabsttum ist durch die Gerichte der Menschen für schuldig befunden worden, weil es zuerst von Gott selbst verdammt wurde. Ein göttliches Urteil kennt kein Kompromiß noch ein Entkommen und sagt: Ich, Jahwe Euer Gott bin gegen die falschen Hirten und ich werde sie zerstören und alles Übel, das sie über die Welt gebracht haben. Und so werden wir heute Zeugen der spirituellen Wahrheit, daß die Herrschaft von Rom vorüber ist, denn Gott hat jede menschengemachte Autorität auf Erden aufgelöst und alle ungerechten säkularen und weltlichen Herrscher entthront."

Ähnliche Zeremonien fanden in London, Cork, Amsterdam, Boston, Vancouver sowie in weiteren acht Städten statt. Sie gingen einher mit der Besetzung und Beschlagnahme katholischer Kirchen durch Bürger, welche Allgemeingültige Gesetzliche Befugnisse vorzeigten.

Die spirituelle Reklamation wurde durch eine globale Medienmitteilung erläutert, in welcher die volle Auswirkung der Jubeljahr-Aktion am Tag der Wintersonnenwende erklärt wurde. Auszugsweise ist darin zu lesen, daß am 4. August 2013 die korporative Einrichtung, die sich selbst die Kirche von Rom nennt, gesetzlich aufgelöst und öffentlich zu einer globalen verbrecherischen Körperschaft erklärt wurde, die nicht länger rechtens ist und keinerlei Autorität mehr hat.

Heute am Sonntag, 22. September 2013, am Tage der Wintersonnenwende wurde die gleiche verbrecherische Körperschaft spirituell entmachtet, zu einem Greuel erklärt, unter Kirchenbann gestellt und als den Anti-Christus verkörpernd aus der Welt verbannt.
Christen sind nun frei, allein nur Christus treu zu sein innerhalb ihrer eigenen selbstregierten Kongregationen unabhängig von der korporativen Abtrünnigkeit des Pabsttums und vermittelter Religion. Denn das Gesetz Gottes lebt im Herzen eines jeden Menschen und nicht in Institutionen.

Ebenfalls ist die gestürzte soziale und wirtschaftliche globale Ordnung historisch eingeführt von der Korporation der Kirche von Rom aufgelöst gemäß den Jubeljahr-Leviticus Gesetzen über Erneuerung und Gleichheit, die innerhalb der neuen Jubeljahr-Kongregationen gelten, die wir dabei sind als Zeichensetzung einer neugeschaffenen Welt zu bilden.

Die Welt und das Land werden ruhen von Ungerechtigkeit, Gier und Wucher. Alle Schulden und Zinszahlungen werden aufgehoben, und das Land und sein Reichtum wird zu einem allen gemeinsamen Gut, so daß alle Menschen in Frieden und Gleichheit leben mögen, so wie es von Gott gewollt ist. Mögen alle Menschen sich scharen, um diese neue Jubeljahr-Ordnung zu begrüßen unter der direkten Oberhoheit von Gott und dem Natürlichen Gesetz.

In Irland, Kanada und Amerika haben katholische Kleriker schon ihr Vorhaben kundgetan, sich von der Kirche in Rom dissoziieren zu wollen, um ihre eigenen nationalen kongregationsbasierenden Kirchen einzurichten - laut Not in our Name (NON)/Nicht in unserem Namen, eine Gruppe mit Sitz in Dublin. Eine ähnlich Bewegung hat im amerikanischen mittleren Westen eingesetzt initiert durch eine kongregationale Bewegung wurzelnd in das Allgemeingültige Gesetz, welche als Basis für ihre christlichen Kirchen das Allgemeingültige Gesetz wünschen statt an den Staat, den Admiralsamt oder das Kanonische Gesetz gekettet zu sein.

NON und die Jubeljahr-Kongregations-Bewegung kann unter thecommonlandgmail.com kontaktiert werden.


Herausgegeben vom Internationalen Tribunal für Verbrechen durch Kirche und Staat (Brüssels)

Siehe folgende youtube Links für weitere Aktualisierungen - inklusive neue Beweise zum Völkermord in Kanada